Cisco setzt auf Virtualisierung Detail - Computerwelt

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17.03.2009 Thomas Mach

Cisco setzt auf Virtualisierung

Cisco bündelt Rechenzentrums-Ressourcen und stellt Kunden mit Unified Computing System alles aus einer Hand zur Verfügung.

Nachdem Cisco mit Unified Communications in den letzten Jahren auf enormes Interesse seitens der Anwender gestoßen ist, dehnt das Unternehmen seine Unified-Ambitionen nun auf das gesamte Rechenzentrum aus. Der Konzern begibt sich damit auf bislang weitgehend unbekanntes Terrain. Das Unified Computing System getaufte Angebot für Rechenzentren setzt den Fokus auf Virtualisierung, das System sei "die erste Architektur weltweit, um Rechenzentren die vollen Möglichkeiten für die Virtualisierung zur Verfügung zu stellen", betont das Unternehmen. "Das System vereinheitlicht den Zugang zu Rechenleistung, Netzwerkressourcen, Speicherzugang und Virtualisierung zu einem energieeffizienten System, mit dem Netzwerk als Plattform", erläutert Achim Kaspar, General Manager Cisco Austria.

Unified Computing erweitere Ciscos Data Center-Portfolio und sei ein wichtiger Schritt im Rahmen der hauseigenen Data Center 3.0-Strategie. Im Mittelpunkt stünden kosteneffizientere Netzwerke durch Unified Fabric sowie eine größere Flexibilität und Optimierung für Virtualisierung. Dies will Cisco dadurch erreichen, dass die neue Architektur auf Standards basiere.

Der Konzern will bei den Anwendern vor allem auch damit punkten, dass das System ein Rundum-Angebot aus einer Hand sei. Dafür verbündete sich der Anbieter mit einer Reihe von Partnern, darunter Intel, Microsoft sowie Oracle.

SILOS IM RECHENZENTRUM ÜBERBRÜCKEN Unified Computing überbrücke die bisher vorherrschende Silo-Architektur in Rechenzentren, erklärt Kaspar. Der Anbieter ermögliche es Kunden dadurch, die wachsende Komplexität und steigenden Anforderungen an Internet-Anwendungen und IT-Applikationen in einer Architektur zu bedienen. Dafür werden alle Hardware-Ressourcen gebündelt, wodurch die IT-Infrastruktur-Kosten reduziert würden. Gleichzeitig ermögliche es die Architektur den Anwendern, auf neue Entwicklungen schneller zu reagieren und so für zukünftige Anwendungen besser gerüstet zu sein.

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