Kapsch setzt Niederösterreichische Landeskliniken ins Bild Kapsch setzt Niederösterreichische Landeskliniken ins Bild - Computerwelt

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05.11.2013 Rudolf Felser/pi

Kapsch setzt Niederösterreichische Landeskliniken ins Bild

Kapsch BusinessCom hat für die NÖ Landeskliniken-Holding eine Videokonferenzlösung für 27 Klinikstandorte umgesetzt.

Kapsch hat für die NÖ Landeskliniken-Holding eine Videokonferenzlösung umgesetzt.

Kapsch hat für die NÖ Landeskliniken-Holding eine Videokonferenzlösung umgesetzt.

© Sergey Nivens - Fotolia.com

Das verwendete Cisco Videokonferenz-System ermöglicht den Ärzten der Kliniken standortübergreifende, interdisziplinäre Besprechungen. Kapsch hat die Einführung von der Bedarfserhebung und Beratung bis zur Installation begleitet und ist nun für Wartung und teilweise auch für die Betriebsführung verantwortlich.

"Die Einführung des Videokonferenz-Systems hilft der NÖ Landeskliniken-Holding, ihren Patienten die optimale Behandlung zur Verfügung zu stellen. Die verwendete Lösung ermöglicht eine einfache und sehr flexible Einbindung interner und externer Teilnehmer und bietet auch hinsichtlich der zeitlichen und wirtschaftlichen Ressourcen Vorteile", erklärt Jochen Borenich, COO Kapsch BusinessCom. Für die optimale Anbindung und Videoübertragung kommt eine Cisco-Tandberg-Videokonferenzlösung mit Samsung-Bildschirmen zum Einsatz. An 27 Klinikstandorten wurden flächendeckend Videoendpunkte installiert. Die Buchung des Systems erfolgt über Outlook, ein zentrales Management soll den reibungslosen Ablauf sicherstellen.

"Die Behandlung von Erkrankungen wird zunehmend komplexer. Gerade bei der Krebsbehandlung wird es deswegen immer wichtiger, dass Experten verschiedener Fachrichtungen eng zusammenarbeiten. Dies geschieht in so genannten Tumorboards", erläutert Dr. Robert Griessner, Medizinischer Geschäftsführer der NÖ Landeskliniken-Holding, den Hintergrund. Bisher war zur Abstimmung der optimalen Behandlung die persönliche Anwesenheit der Spezialisten aus den verschiedenen Kliniken nötig - ein zeitlich wie wirtschaftlich hoher Aufwand. "Die Durchführung der Meetings mittels Videokonferenz erlaubt jetzt aber eine vollständige, spitalsübergreifende Einbeziehung wirklich aller notwendigen Experten ohne lange Fahrtzeiten. Bei Bedarf können auch externe Spezialisten dazu geholt werden", so Griessner. "Das erleichtert unsere Zusammenarbeit noch einmal deutlich." Neben der flächendeckenden Anbindung aller Klinikstandorte waren für die Implementierung vor allem eine einfache Buchung und Bedienung sowie die Möglichkeit zur Einbindung externer Teilnehmer wesentlich.

Eine der wesentlichen Herausforderungen dieses Projekts lag in der technischen Vernetzung aller Klinikstandorte und der flächendeckenden Implementierung innerhalb eines sehr engen Zeitrahmens. "Zwischen Vergabe und Fertigstellung lag nur etwas mehr als ein Jahr", erklärt Borenich. "In diesem Jahr wurde sowohl das System ausgewählt, die technische Umsetzung ermöglicht und auch alle Akteure seitens der Landeskliniken eingebunden und koordiniert. Das war nur durch die hervorragende Zusammenarbeit mit den Landeskliniken möglich." Nach eingehender Analyse der Situation fiel die Entscheidung zugunsten einer Erweiterung des in den Landeskliniken angewandten Cisco-LAN-Systems um die Videokonferenzlösung. "Standortübergreifende Zusammenarbeit lässt sich perfekt über Videoconferencing organisieren, wenn die Lösung auch wirklich einfach zu bedienen ist. Dabei steht nicht die Technik im Mittelpunkt, sondern der Mensch", erklärt Achim Kaspar, General Manager von Cisco Systems Austria. Die Installation des Systems und aller dafür nötigen Komponenten wurde von Kapsch übernommen. Im laufenden Betrieb übernimmt Kapsch auch Teile der Betriebsführung. (pi)

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