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26.07.2017 Wolfgang Franz/pi

unit-IT rüstet Suzuki Austria mit modernster Infrastrukturtechnik aus

Hyperkonvergente Virtualisierungsplattform soll hohe Datensicherheit und einfache Skalierbarkeit bieten.

Suzuki GSX S750AL7.

Suzuki GSX S750AL7.

© Suzuki

Immer häufiger werden IT-Teams mit den Hürden moderner IT-Infrastrukturen konfrontiert. Diese sind aufgrund ihrer unterschiedlichen Hard- und Software-Komponenten oftmals kostspielig, nicht gut integrierbar und wartungsintensiv. Um sich speziell auf die Anforderungen virtueller Maschinen (VMs) und Anwendungen konzentrieren zu können, beauftragte Suzuki Austria den Linzer IT-Spezialisten unit-IT, seine bestehende heterogene durch eine leistungsstarke und kosteneffiziente IT-Infrastruktur zu ersetzen. Mit der erfolgreichen Implementierung einer hyperkonvergenten Virtualisierungsplattform gelingt es Suzuki Austria nun, den Betrieb, das Management und die Datensicherheit in der VM-Umgebung zu verbessern und die IT-Infrastruktur zu vereinfachen.

Von Salzburg aus steuert die Suzuki Austria Automobil Handels Gesellschaft m.b.H die österreichweiten Aktivitäten der beiden Geschäftsbereiche Automobil und Motorrad. Mit 48 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erzielte die Gesellschaft im Wirtschaftsjahr 2016/17 einen Umsatz in Höhe von rund 111,4 Millionen Euro. Suzuki überzeugt in Österreich vor allem durch seine Allrad- und Kleinwagenkompetenz. Im Jahr 2016 betrug der Anteil am österreichischen Automobilmarkt 1,9 Prozent.

Technologischer Vorreiter
Schon seit Jahren vertraut Suzuki Austria auf unit-IT, Österreichs führenden IT-Dienstleister für den Mittelstand. Mit dem Einsatz der All-in-one-Lösung SimpliVity OmniCube zählt Suzuki Austria nach wie vor zu den technologischen Vorreitern im Kundensegment des Linzer IT-Experten. Die eigens für den Einsatz in VM-Umgebungen entwickelte und optimierte Plattform ersetzt bei Suzuki Austria Server, Storage und Fibre-Channel-Infrastruktur/Switches. Mit OmniCube sind alle wichtigen Infrastruktur-Dienste verfügbar, leistungsstark, leicht zu bedienen und zu skalieren und nehmen aufgrund der kleinen Bauweise der Servergehäuse auch noch wenig Platz in den Salzburger Rechnerräumen ein. Ein weiterer Vorteil der Virtualisierungsplattform ist ihr weltweiter Einsatz. Bei Bedarf lassen sich nämlich zwei oder mehr vernetzte OmniCube-Systeme zu einem flexibel skalierbaren Ressourcen-Pool zusammenfassen, egal ob sie am selben Standort oder in weltweit verteilten Niederlassungen betrieben werden.

Mehr Leistung, mehr Sicherheit, weniger Kosten
Bei den Arbeiten an den Servern mussten die Linzer IT-Experten dafür sorgen, dass es zu keinen Störungen oder Einbußen während der Standardarbeitszeiten bei Suzuki Austria kam. Durch einen parallelen Aufbau sowie einer Onlineverschiebung der Server schaffte es das unit-IT-Team, die knapp 50 bestehenden virtuellen Serversysteme auf die neue hyperkonvergente Plattform umzustellen. Mit der Ablöse der überholten Infrastruktursysteme gehören Speicherplatz-, Ressourcenproblematiken oder hohe Kosten bei Suzuki Austria ab sofort der Vergangenheit an.

"Der Umstieg auf das neue Infrastruktursystem durch die unit-IT-Experten bedeutet nicht nur eine Erhöhung der Datensicherheit, sondern auch einen Anstieg der Speicherleistung bei gleichzeitiger Senkung der Gesamtbetriebskosten", freut sich Gerhard Erber, ICT-Manager bei Suzuki Austria. "Wir können uns seit mittlerweile 16 Jahren auf unseren Partner unit-IT verlassen und werden dies auch in Zukunft tun."

Karl-Heinz Täubel, Geschäftsführer von unit-IT, sieht in Suzuki Austria mehr als nur einen Kunden: "Mit Suzuki Austria pflegen wir eine freundschaftliche Partnerschaft, die sich über die Jahre entwickelt hat. Neben normalen Produktzyklen wie Hard- und Software-Erneuerungen haben wir mit Suzuki Austria schon immer innovative Projekte erfolgreich umsetzen können. Deshalb freut es uns umso mehr, dass uns neben der Remote-Serverbetriebsverantwortung im vergangenen Jahr auch die unterstützende Clientverantwortung übergeben wurde".

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