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09.12.2011 Michaela Holy/apa

1.300 Euro Mindestgehalt für IT-Branche

Die etwa 40.000 Beschäftigten in der IT-Branche bekommen ab 1. Jänner 2012 mehr Geld. Die tatsächliche Gehaltssumme wird um 3,65 Prozent angehoben, die Mindestgrundgehälter steigen um durchschnittlich 3,75 Prozent, die niedrigen Mindestgrundgehälter um bis zu 4,1 Prozent.

Die Lehrlingsentschädigungen steigen ebenfalls um 3,75 Prozent. Die KV-Zulagen werden um 4,2 Prozent angehoben und gelten somit für 2012 und 2013. Durch die stärkere Erhöhung der niedrigen Mindestgrundgehälter konnte auch in der IT-Branche ein Mindestgrundgehalt von 1.300 Euro Brutto erzielt werden.

Auf diesen Kollektivvertragsabschluss haben sich die Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) und der Fachverband der Unternehmensberatung und Informationstechnologie (UBIT) der Wirtschaftskammer (WKÖ) geeinigt.

Wie bereits in zahlreichen anderen Branchen haben sich die Sozialpartner auch in der IT-Branche darauf verständigt, dass Karenzzeiten, die nach dem 31.12.2011 beginnen, bei der Vorrückung für ein Kind im laufenden Dienstverhältnis sowie beim Dienstgeberwechsel innerhalb der Branche 10 Monaten angerechnet werden. Weiters wurde eine Regelung geschaffen, wonach Arbeitgeber im Einvernehmen mit den Arbeitnehmern Beiträge an Pensionskassen leisten können.

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