Gastkommentar: Know-How made in Austria Detail - Computerwelt

Computerwelt: Aktuelle IT-News Österreich


23.09.2011 Alex Wolschann

Gastkommentar: Know-How made in Austria

In jeder Ausgabe der Computerwelt stellt Christian H. Leeb ein heimisches Startup mit Potential vor.

Zugegeben: Ich bin nicht wirklich der Typ für Schnitzeljagden, obwohl mir die Idee eigentlich sehr gut gefällt, probiere ich doch so viele Dinge aus, die mit Community im weitesten Sinn zu tun haben. Auf Facebook habe ich bereits im Juni gefragt, welche tollen österreichischen Start-ups es denn gibt, über die ich schreiben könnte, und da bekam ich den Tipp mir mal Tourality näher anzusehen. Nun, das hab ich jetzt getan. Das österreichische Outdoor-GPS-Game gibt es ab sofort neben Android-Smartphones auch fürs iPhone. Die Herausforderung besteht darin, gewisse geografische Punkte schneller als die Mitspieler zu erreichen. Voraussetzung für die Verwendung der Anwendung ist ein Smartphone mit GPS-Modul, damit man lokalisiert werden kann. Während man Tourality spielt, benötigt man eine Internetverbindung über den Mobilfunkbetreiber. Die für Tourality übertragenen Daten sind gering. Das heißt aber für mich, dass ich Tourality nur im Inland verwenden werde. Das ist aber weiter nicht schlimm. Ich habe die App heruntergeladen und installiert. Nach Lokalisierung hat mir Tourality gleich Aufgaben vorgeschlagen: Ich möge einen bestimmten Punkt (Spot) oder mehrere Punkte nacheinander in meiner Nähe als schnellster erreichen. Die Funktion ist gratis, geht ganz schnell und nimmt die Hürde, Tourality einmal auszuprobieren. Wenn ich mehr Funktionen haben will, wie das Anlegen eigener Spots und Game Sets oder den Austausch mit anderen Spielern, muss ich auf der Tourality Website ein festes Nutzerprofil erstellen und die App um einen kleinen Betrag upgraden. Damit löst Tourality ein Problem, das häufig bei Start-ups vorkommt. Wie kann man etwas Neues in die Landschaft bringen, wenn noch keine Nutzer da sind. Tourality kann ich nämlich auch alleine spielen. Wenn nun viele mitmachen, dann tummeln sich über die Zeit immer mehr Nutzer und dann wird es schön langsam lustig, weil man dann auch mit mehreren Nutzern spielen und selbst zum Veranstalter werden kann. Im Gegensatz zum Geocaching werden keine echten Gegenstände versteckt, denn bei der Suche geht es in erster Linie um Zeit. Ich werde das gleich mal ausprobieren dieser Tage. Wenn sie in Linz in der Nähe von mir sind, wäre es toll, wenn sie versuchen meine Ergebnisse zu übertrumpfen.

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