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Computerbedürfnisse: Kein Unterschied zwischen Frauen und Männern

Der PC-Händler Ditech hat das Meinungsforschungsinstitut Gallup mit einer repräsentativen Studie zum Thema Computerkauf beauftragt. Ziel war es zu verstehen wie, wo und warum die Österreicher ihre Computer beziehen.

© DiTech

Generell hat die Studie ergeben, dass es entgegen den landläufigen Klischees keine sichtbaren Unterschiede im Besitzverhältnis von Computern und Notebooks zwischen Männern und Frauen gibt. Frauen besitzen im gleichen Ausmaß Computer wie Männer. Der Computer ist schon lange kein männliches Fetischgerät mehr, sondern Arbeitsgerät und Lebensbegleiter für die unterschiedlichsten Ansprüche.

Auffallend ist, dass die Penetration von Notebooks extrem hoch ist. So ist der Besitz von Notebooks im Vergleichszeitraum Oktober 2010 zu Februar 2012 um zehn Prozentpunkte von 43 Prozent auf 53 Prozent gestiegen. Im Segment der 14- bis 30-Jährigen besitzen mittlerweile schon beachtliche 76 Prozent ein Notebook. Während das Notebook boomt, bleibt der Desktop-PC stabil bei 50 Prozent.

Der hohe Anteil an Notebooks sinkt aber mit steigendem Alter in gleichem Maß ab wie der generelle Besitz von Computern. So besitzen im Alterssegment der 50- bis 60-Jährigen nur etwa die Hälfte ein Notebook und 55 Prozent einen Desktop Computer.

Ähnliche Zahlen zeigen sich im Bereich der Smartphones. Hier liegt die Durchdringung im Alterssegment bis 30 Jahre mit 62 Prozent auf einem hohen Niveau. Bei den 31-50-Jährigen hingegen besitzen immerhin 39 Prozent ein Smartphone.

ÖSTERREICHER SETZEN AUF BERATUNG
In Bezug auf die Einkaufsquelle für Computer zeigt die Studie, dass die Konsumenten vor allem spezielle, für sie passende Angebote, interessante Sonderangebote und gute Beratung als Beweggrund dafür nennen, bei einem speziellen Händler einzukaufen. Im Zusammenhang mit dem Kauf von Computern und Zubehör sind den Österreichern vor allem "ein stimmiges Verhältnis von Auswahl, Preis und Beratung" sowie "kompetente Beratung" als auch die "Garantie, dass der Händler nach dem Kauf auch Serviceleistungen zu Verfügung stellt", wichtig.

"Die Zahlen bestätigen: Das Ditech-Konzept, das auf kompetente Fachberatung und Serviceleistungen rund um den Kauf, vor allem aber auch nach dem Kauf setzt, trifft exakt die Bedürfnisse der Österreicherinnen und Österreicher. Heutzutage braucht niemand mehr Angst vor dem Internet und der neuesten Computertechnologie haben, wenn man den richtigen Partner hat, der das entsprechende Know-How bietet", interpretiert Damian Izdebski, Ditech-Gründer und -Geschäftsführer die Ergebnisse der Gallup-Studie.

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