Raiffeisen Informatik setzt auf grünen Strom Raiffeisen Informatik setzt auf grünen Strom - Computerwelt

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11.06.2012 Rudolf Felser

Raiffeisen Informatik setzt auf grünen Strom

Raiffeisen Informatik hat ein Zertifikat der EAA-Energie Allianz Austria erhalten, das besagt, dass seine Stromlieferungen zu hundert Prozent aus erneuerbaren Energieträgern gewonnen werden.

© Raiffeisen Informatik

Die 2001 gegründete EEA ist die gemeinsame Energievertriebsgesellschaft von BEGAS, BEWAG, EVN und WIEN ENERGIE. Die EAA-Gruppe ist Österreichs größter Energievertrieb. Auf Grund ihrer Fokussierung auf das Energievertriebs- und Dienstleistungsgeschäft besitzt sie keine Kraftwerke, keine Erdgasproduktion und keine Leitungsnetze. Elektrische Energie wird über das Handelshaus e&t Energie Handelsgesellschaft m.b.H. von der internationalen Strombörse in Leipzig (EEX) und Erdgas auf Basis langfristiger Lieferverträge mit dem Vorlieferanten EconGas GmbH eingekauft.

Das Engagement von Raiffeisen Informatik, Ressourcen zu schonen und einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, wurde nun durch die EAA mit einem Zertifikat bestätigt. Dieses besagt, dass Stromlieferungen an Raiffeisen Informatik zu hundert Prozent aus erneuerbaren Energieträgern gewonnen werden. Die benötigte Strommenge wird dabei zu einem überwiegenden Teil aus europäischer Wasserkraft abgedeckt und die Belieferung verursacht keine CO2-Emissionen. 

"Wirtschaftliches Handeln orientiert sich nicht an kurzfristig erzielbarem Profit, sondern an langfristiger Wertschöpfung und Erhaltung der Zukunftsfähigkeit des Unternehmens. Soziale Verantwortung und Umweltschutz sichern eine hohe Lebensqualität auch für zukünftige Generationen. Darauf haben wir bei der Wahl des Stromlieferanten bewusst geachtet", so Geschäftsführer Wilfried Pruschak. 

Die Rechenzentren der Raiffeisen Informatik werden energieschonend betrieben: Durchdachte Stromnutzung und energiesparende Kühlkonzepte reduzieren durch den Einsatz moderner Umluftkühlgeräte, dem Ausbau von Kaltgangeinhausungen zur Trennung von Kalt- und Warmluft und der Verwendung von natürlichen Kühlressourcen wie dem Donaukanalwasser die Umweltbelastung auf ein Minimum. Entstehende Abwärme wird für die Erwärmung angrenzender Bürogebäude genutzt. (pi/rnf)

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