Brother trennt Österreich- und Osteuropageschäft Detail - Computerwelt

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15.10.2009 Rudolf Felser

Brother trennt Österreich- und Osteuropageschäft

Mit November gründet die deutsche Brother International eine neue Niederlassung in Österreich und übernimmt die Vertriebsaktivitäten.

Der Technologiekonzern Brother organisiert die Vertriebsstrukturen für seine IT und Büroprodukte in Österreich und Osteuropa neu. Das Unternehmen will laut einer Aussendung "seine Strukturen optimieren und die Weichen für zusätzliches Wachstum in den kommenden Jahren stellen".

Mit 1. November 2009 gründet die deutsche Brother International eine neue Niederlassung in Österreich und übernimmt von Brother International Austria die Vertriebsaktivitäten für Österreich. Geschäftsführer der neuen Brother International, Niederlassung Österreich, wird Lothar Harbich, der auch Geschäftsführer in Deutschland ist. Helmut Pfeifenberger, bisher General Manager bei Brother Austria, wird in der Funktion des zweiten Geschäftsführers der neuen Niederlassung auch weiterhin die operativen Geschäfte in Österreich verantworten. Die bisherige Gesellschaft Brother Austria wird in Brother International Central & Eastern Europe umbenannt. Als Regionalzentrale wird sie nun verstärkt das weitere Wachstum in Ost- und Südosteuropa vorantreiben. Geschäftsführer bleibt nach wie vor Naotaka Furuta.

Für Kunden und Anwender in Österreich gibt es den Angaben zufolge "keine größeren Veränderungen". Der Standort Wien bleibe wie bisher für die Abwicklung der Geschäftsprozesse in Österreich erhalten. Auch bei der Beschäftigtenzahl gäbe es keine Veränderung. Die Integration der Logistik, Verwaltung und vor allem des Marketings der österreichischen Vertriebsaktivitäten in die deutsche Organisation entlaste lediglich die vergleichbaren Strukturen am Standort Wien und setze so "neue Energie frei, die für das weitere Wachstum benötigt wird".

Lothar Harbich, Geschäftsführer von Brother in Deutschland und zukünftig auch für Österreich, betont, dass die österreichische Niederlassung eine weitest gehende Eigenständigkeit behalten wird. "Wir wollen im österreichischen Markt nicht nur präsent, sondern auch weiterhin 'at your side' sein. Unsere Kunden werden deshalb nach wie vor einen kompetenten Ansprechpartner vor Ort haben, der sich mit den Feinheiten des österreichischen Marktes auskennt." (pi/rnf)

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