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28.06.2010 apa

bwin fusioniert nicht mit britischer Partygaming

Der börsenotierte Online-Sportwettenanbieter bwin wird nun doch nicht mit der britischen PartyGaming fusionieren. Die beiden Unternehmen konnten sich nicht einigen.

Die Gespräche mit den Engländern haben zu guter Letzt nicht zu dem gewünschten Ergebnis geführt, bestätigte Aufsichtsratsvorsitzender und Großaktionär Hannes Androsch gegenüber dem Wirtschaftsmagazin "trend" das Aus für den seit Monaten verhandelten Deal. bwin stellte kurz darauf Androschs Aussagen richtig.

Partygaming und bwin konnten sich nicht darauf einigen, wer das neue gemeinsame Unternehmen führen sollte, teilt das Magazin vorab mit. Nun sei bwin in den USA auf intensiver Partnersuche. Es gehe dabei einerseits um ein Joint Venture für den amerikanischen Markt, andererseits werde auch über den Verkauf eines bwin-Minderheitenanteils in der Höhe von bis zu elf Prozent gesprochen. Der Partner sei dem Vernehmen nach ein Unternehmen mit Sitz in San Francisco.

"Es gibt derzeit in einzelnen US-Bundesstaaten einige Indizien dafür, dass es im kommenden Jahr zu einer Teilöffnung des amerikanischen Markts kommen wird. Einen Markteintritt in die USA will bwin mit einem kompetenten und lokalen Partner in Angriff nehmen. Dazu werden laufend Gespräche geführt", so bwin-Vorstand Teufelberger.

BWIN DEMENTIERT bwin dementierte den Magazinbericht und stellte damit eine Aussage von Androsch richtig. Demnach müsste es heißen: "Es stimmt, die Gespräche haben bis dato zu keinem Ergebnis geführt", stellt Androsch am Montag (28. Juni) in einer bwin-Aussendung klar. bwin führe gegenwärtig, wie mehrmals bekundet, Gespräche mit mehreren möglichen Partnern in der Online-Gaming-Branche über mögliche Zusammenschlüsse oder Akquisitionen und werde eine diesbezügliche Einigung unverzüglich mitteilen.

Zutreffend sei, dass bwin für den Fall einer Liberalisierung des Online-Gamings in den USA den Markteintritt zusammen mit einem Partner plane und dahingehende Sondierungen durchgeführt und Gespräche aufgenommen habe. Androsch dazu: "Wir handeln aus einer Position der Stärke und stehen nicht unter Zeitdruck." (apa)

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