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30.11.2010 Christof Baumgartner/apa

Fünf LCD-Firmen erhalten EU-Kartellstrafe

Fünf asiatischen Herstellern von LCD-Bildschirmen, darunter LG Display, steht Kreisen zufolge in der kommenden Woche eine EU-Kartellstrafe wegen Preisabsprachen ins Haus.

LG Display und vier weiteren asiatischen Herstellern von LCD-Bildschirmen bekommen laut Insidern unangenehme Post von der EU. Die EU-Wettbewerbshüter hätten die Unternehmen der Preisabsprache bei Bildschirmen für Computer, Fernseher und Handys für schuldig befunden, sagten vier mit der Angelegenheit Vertraute der Nachrichtenagentur Reuters.

Einer der Personen zufolge dürften die Strafen am 8. Dezember verkündet werden. Die EU-Kommission hatte im Juli vergangenen Jahres Ermittlungen eingeleitet. Namen nannte sie damals nicht, doch LG Display, AU Optronics und Chi Mei Optoelectronics bestätigten die Vorwürfe. Aus einem Reuters zu der Zeit vorliegenden Dokument der Kommission ging zudem hervor, dass sich die Untersuchungen auch gegen Chunghwa Picture Tubes und HannStar Display richten.

Samsung Electronics kommt den Kreisen zufolge ohne Strafe davon, weil es die Aufsicht auf das Kartel aufmerksam gemacht hatte.

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