OVE-GIT positioniert sich neu und bestellt neue Geschäftsführerin Detail - Computerwelt

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31.01.2011 Rudolf Felser

OVE-GIT positioniert sich neu und bestellt neue Geschäftsführerin

Die Gesellschaft für Informations- und Kommunikationstechnik im Österreichischen Verband für Elektrotechnik präsentiert ihr Arbeitsprogramm für 2011/2012.

Dazu wird die GIT auf folgende Themenbereiche fokussieren: Ambient Assisted Living, Social Computing, Security im Cyberspace sowie die Konvergenz von Telekommunikations- und Energienetzen wie beispielsweise in Smart Grids. Auch in der Arbeitsweise geht die GIT neue Wege und zielt auf die vermehrte Nutzung von Social Media. Um ihre Mitglieder effektiver zu unterstützen und die Kommunikation untereinander zu fördern, will die GIT mit dem Techbook ein eigenes Web. 2.0-Tool betreiben, das auch allen IKT-Interessierten offensteht.

Seit Jänner 2011 steht die GIT zudem unter neuer Geschäftsführung: Mit Manuela Klier gewinnt die GIT eine Fachfrau mit IKT-Erfahrung. Klier war nach Abschluss des Studiums der Handelswissenschaften lange Jahre in leitender Position bei Alcatel-Lucent im Bereich Marketing und Kommunikation tätig und freut sich nun auf ihre neue Aufgabe in der GIT: "Gemeinsam mit dem Vorstand wird gerade intensiv an der Implementierung des Schwerpunktprogrammes 2011/2012 gearbeitet und somit die Neupositionierung der GIT mit Leben erfüllt. Die gute Zusammenarbeit mit führenden Unternehmen der Wirtschaft, den Universitäten und Fachhochschulen ist dabei sehr wichtig und soll daher noch weiter ausgebaut werden. Unser Ziel ist es, die GIT zu einer starken Stimme in der IKT zu machen."

Klier folgt Richard Valenta nach, der nach zehn Jahren in dieser Funktion die GIT-Geschäftsführung zurückgelegt hat, um sich künftig verstärkt den nationalen und internationalen IKT-Agenden im Rahmen des Österreichischen Elektrotechnischen Komitees (OEK) zu widmen.

Die GIT positioniert sich vor allem zu Fragestellungen aus Forschung, Lehre und industrieller Entwicklung und arbeitet dazu mit Universitäten und Fachhochschulen sowie Unternehmen der Wirtschaft zusammen. Die GIT sieht sich als Plattform für proaktive Diskussion und Bündelung von Wissen und Information, um die Trends der IKT rechtzeitig zu erkennen und positiv für die Gesellschaft zu gestalten. Neben dem inhaltlichen Fokus ist auch die IKT-Nachwuchsförderung ein wichtiges Anliegen der GIT und wird unter anderem durch die jährliche Auszeichnung von HTL-Projektarbeiten, Diplomarbeiten beziehungsweise Dissertationen im Rahmen des GIT-Preises unterstützt. (pi/rnf)

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