Cross Con folgt ITnT nach Detail - Computerwelt

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23.09.2009 Christof Baumgartner

Cross Con folgt ITnT nach

Nach fünf Jahren ITnT will Reed Exhibitions Messe Wien der heimischen IKT-Branche ab 2010 mit einem neuen Konzept weiter eine Plattform bieten.

Nach fünf Jahren ITnT will der Veranstalter Reed Exhibitions Messe Wien der heimischen IKT-Branche ab 2010 mit einem Nachfolgeformat und einem neuen Konzept weiter eine Plattform bieten, um sich zu präsentieren. Die »Cross Con«, so der Name der Veranstaltung, die voraussichtlich im April 2010 über die Bühne gehen wird, soll laut Pressesprecher Paul Hammerl stärker auf die Bedürfnisse der Aussteller und Besucher eingehen. Die Cross Con soll demnach anstatt der »klassischen« Produktpräsentationen auf großen Ständen inhaltsorientierte Veranstaltungen bieten.

»Wir haben gemeinsam mit der Branche in den vergangenen Monaten ein neues Konzept entwickelt. Es wird ein zeitgemäßes, effizientes, den heutigen Ansprüchen der IKT-Branche folgendes Konzept sein: stark inhaltsgetragen und zielgruppenorientiert mit Convention-Charakter«, sagt Matthias Limbeck, Geschäftsführer Reed Exhibitions Messe Wien, im Gespräch mit der Computerwelt. Dass man mit der ITnT gescheitert sei, sieht man beim Veranstalter nicht so. »Wir sind ein Dienstleister und reagieren auf die Bedürfnisse der Branche«, so Hammerl und weiter: »Auch eine Messe darf nicht stehenbleiben sondern muss sich weiterentwickeln.«

MEHRERE THEMENSÄULEN Die Cross Con soll sich dabei auf mehrere »Themensäulen« stützen, die derzeit in Gesprächen mit den Unternehmen finalisiert werden. »Wir konzentrieren uns dabei auf Wachstums- und Zukunftmärkte. Ein Bereich wird zum Beispiel das Thema Healthcare sein.« Auch der Business-Bereich werde seinen Platz bekommen, »zu eng soll es aber nicht sein«. Größere Segmente würden für die Unternehmen einen entsprechenden Rahmen bieten.

Ob und welche Unternehmen auf der Cross Con vertreten sein werden, wollte Hammerl noch nicht sagen, da derzeit »intensive« Gespräche geführt werden. »Das »Feedback aus der Branche« sei jedoch positiv. Präsentiert werden soll das neue Format am 1. Oktober mit »einem interessanten Podium, dass nicht nur von Ausstellern sondern auch von Nutzern gestellt wird«. So wie Reed Exhibitions kämpfen auch andere Messeveranstalter mit rückläufigen Besucherzahlen. Auch die traditionsreiche Münchner IT-Messe »Systems« schloss heuer zum letzten Mal ihre Tore. Neue Konzepte und Formate sollen diesem Trend nun entgegenwirken. Dabei soll die Einbindung der Aussteller und potenzieller Besucher in der Planungsphase weitere Aspekte liefern.

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