Pharmaunternehmen Hermes nutzt Infor M3 Pharmaunternehmen Hermes nutzt Infor M3 - Computerwelt

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Pharmaunternehmen Hermes nutzt Infor M3

Mit der Implementierung von Infor M3 will die Hermes Gruppe die IT Landschaft, die derzeit durch heterogene Softwareinstallationen geprägt ist, vereinheitlichen und modernisieren. Mit der Einführung der Lösung wurde das Innsbrucker Softwarehaus Terna beauftragt.

© terna

Die Softwareumstellung betrifft sowohl die Zentrale in Großhesselohe (bei München), die beiden Produktionswerke in Wolfratshausen und Wolfsberg sowie den Standort in Wien. Neben den umfangreichen Funktionalitäten von Infor M3 hat Hermes laut eigenen Angaben die ergonomisch Benutzeroberfläche M3 Smart Office überzeugt.

„Die Investition in ein neues ERP System soll die Geschäftsprozesse transparenter machen und an allen Standorten vereinheitlichen. Sie soll die Reaktionsschnelligkeit und Effizienz - die Erfolgsfaktoren der Hermes-Gruppe - optimieren und der voranschreitenden Internationalisierung unserer Kunden Rechnung tragen“, sagt Holger Dietel, geschäftsführer von Hermes. Derzeit stellt das Unternehmen in Wolfratshausen und Wolfsberg unterschiedliche Produkte - u.a. auch Lohnherstellungsware - in unterschiedlichen Darreichungsformen her.

Im Zuge des ERP Projektes will Hermes eine möglichst weitgehende Prozessharmonisierung zwischen den beiden Produktionsstandorten erreichen. Neben den Standardmodulen von Infor M3 für die Bereiche Finanzmanagement, Produktion, Produktdatenmanagement, Logistik, Planung, Beschaffung und Vertrieb ist auch die Einführung von Infor M3 Zusatzmodulen geplant, u.a. für Dokumentenarchivierung und Prozessautomatisierung.

Hermes misst dem ERP Projekt - genannt „NESY“ (Neues ERP-System) - eine zentrale Bedeutung bei. Projektverantwortliche werden während der gesamten Laufzeit bis zu 80 Prozent vom Tagesgeschäft freigestellt. In dem eigens errichteten Projekt-Gebäude „NESY-CITY“ soll das Projektteam losgelöst vom Geschäftsalltag und unter optimalen Bedingungen am Fortschritt des ERP Projektes arbeiten. Damit steuert der Pharmakonzern auf einen ERP-Echtstart „ohne Nebenwirkungen“ zu, den das Unternehmen für Anfang Q2 2014 ins Auge fasst. Im Anschluss plant Hermes die Einführung von Infor M3 in weiteren Unternehmen der Hermes Gruppe.

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