Kartenlösung zur Bindung von Kaufkraft Kartenlösung zur Bindung von Kaufkraft  - Computerwelt

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Kartenlösung zur Bindung von Kaufkraft

Die exceet Card Group, Spezialist für Plastikkarten aller Art, zeigt auf der Kommunalmesse Wien im September 2015 ein System zur Bindung von Kaufkraft. Die Lösung basiert auf einer Städte- bzw. Gemeindekarte, die Vorteilen bei Nutzung der regionalen Angebote bieten soll.

Die Städte- und Gemeindekarte kann wie eine Geldkarte mit einem Guthaben aufgeladen werden.

Die Städte- und Gemeindekarte kann wie eine Geldkarte mit einem Guthaben aufgeladen werden.

© exceet

Die Städte- und Gemeindekarte wird, wie eine Geldkarte, mit einem Guthaben aufgeladen. Das Guthaben kann bei Partnern in der Region zum Einkauf und Nutzung anderer Leistungen verwendet werden. Auf diese Weise kann die Region kommerzielle und öffentliche Angebote verknüpfen; so z.B. Einzelhändler, öffentlichen Nahverkehr, Schwimmbäder, Car-Sharing-Angebote, Recycling-Höfe, und ähnliches. Bei jeder Verwendung der Karte erhalten die Gemeinde und die teilnehmenden Partner eine Rückmeldung. So werden wertvolle Marketinginformationen gewonnen. Nutzt ein Konsument die Karte z.B. zur Zahlung eines Bustickets an einer Haltestelle, so können ihm umgehend per Email oder SMS Rabatt-Coupons für den Einkauf in den umliegenden Geschäften zugeschickt werden.

Die neue Lösung basiert auf dem ValueMaster System. Es wurde vom exceet Partner Brain Behind entwickelt. Zur Zahlung mit der exceet Gemeindekarte ist lediglich ein EC- oder Kreditkartenterminal erforderlich. Zusätzliche Hardware wird beim jeweiligen Partner nicht benötigt. Diese Eigenschaften sollen für eine hohe Akzeptanz der Gemeindekarte sowohl bei den teilnehmenden Partnern, als auch den Anwendern sorgen.

"Erste Gemeinden rund um Wien nutzen das innovative System und die exceet Gemeindekarten bereits im Live-Betrieb", so Andreas Korger, Sales Director Wien der exceet Card Group. "Wir von exceet produzieren dabei nicht nur die individuellen Gemeindekarten, sondern richten auch die zur Abrechnung erforderliche Verrechnungsplattform ein. Für das System liegt eine e-money Lizenz vor, so dass am EC- bzw. Kreditkartenterminal ein realer Geldfluss über eine Clearingstelle erfolgt. Alles voll automatisch und ohne Interaktion der Gemeinde. So wird die Gemeinde zur Smart City. Schnell und kostengünstig."

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