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19.10.2009 Rudolf Felser

Funklösung von Motorola bringt Verbandsgemeinde Linz ins Internet

Disquom Funktechnik hat sich für die drahtlose Breitbandplattform Motorola PMP400 entschieden, um die Verbandsgemeinde Linz mit Internet auszustatten.

Das Unternehmen Disquom Funktechnik hat sich für die drahtlose Breitbandplattform Motorola PMP400 entschieden, um unterversorgte Ortsteile der Verbandsgemeinde Linz mit einem Breitband-Anschluss auszustatten. Mit der Drahtlos-Lösung von Motorola erhalten Bürger auch an den Orten, an denen sich eine kabelgebundene Lösung nicht wirtschaftlich umzusetzen ist, einen Zugang zum Internet.

Gemeinsam mit Motorola hat die Einführung in den ersten Gebieten ohne DSL-Anbindung rund um die Stadt Linz bereits begonnen. Bis Ende 2009 sollen die ersten tausend Haushalte in der Verbandsgemeinde erschlossen sein. Danach ist geplant, weitere Ortsteile mit dem Internet zu verbinden. Durch die Motorola Funklösung stehen den Bürgern künftig Breitbandanschlüsse mit einer Leistung von bis zu 21 Mbit/s zur Verfügung. Unternehmen können mit bis zu 300 Mbit/s angeschlossen werden.

"Das Preis-Leistungs-Verhältnis von Motorola hat uns überzeugt. So übertrafen die Funksysteme unsere Erwartungen hinsichtlich der Übertragungsgeschwindigkeit von sechs Mbit/s bei Weitem", so Bernd Kreutz, Geschäftsführer von Disquom Funktechnik. "Auch in Bezug auf Internet-Telefonie und Datensicherheit waren die Motorola Funklösungen für uns die zuverlässigste Wahl."

"Ein schneller Internetzugang ist heute aus wirtschaftlicher, sozialer und gesellschaftlicher Sicht von größter Bedeutung", ergänzt Frank Pauer, Senior Account Manager, Wireless Broadband Solutions, Central Europe, Motorola. "Mit unseren Breitbandfunklösungen können wir auch Kunden im ländlichen Raum mit Breitband-Internet ausstatten ... Die dafür benötigten Funkstationen sind mit einer Länge von 29 Zentimetern und einem Gewicht von 500 Gramm einfach und schnell zu installieren, ohne das Stadtbild durch große Masten zu beeinträchtigen. Um wachsenden Bandbreitenanforderungen auch künftig gerecht zu werden, legen wir einen großen Wert auf die Weiterentwicklung unserer Funksysteme." (pi/rnf)

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