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23.04.2010 Rudolf Felser

Galileo: Satelliten-Station in der Antarktis

Netzwerk- und IT-Dienstleister BT hat seine erste Satelliten-Funkstation für das Galileo-Programm in der Antarktis fertiggestellt, an einem der kältesten, trockensten und windigsten Orte der Erde.

Die "Ice Station Troll" ist Bestandteil des weltweiten Kommunikations-Netzwerks, das BT für das zivile europäische Satelliten-Navigations-System Galileo einrichtet (Infos über die Forschungsstation Troll finden sich auf Wikipedia). Weitere Standorte befinden sich auf Inseln wie La Réunion, Neukaledonien, der Osterinsel und Hawaii.

BT hat erst kürzlich eine Vertragsverlängerung mit der europäischen Raumfahrtagentur ESA für den weiteren Aufbau eines Datennetzes für die Pilotphase von Galileo unterzeichnet. In der endgültigen Ausbaustufe wird das Galileo-System aus 30 Satelliten und der zugehörigen Infrastruktur am Boden bestehen und mit dem amerikanischen Global Positioning System (GPS) interoperabel sein.

Die Bodenstation "Ice Station Troll" besteht aus einer VSAT-Parabolantenne mit 3,8 Metern Durchmesser, die von einer Schutzkuppel mit 6,3 Metern Durchmesser umgeben ist. (pi/rnf)

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