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07.05.2010 Alex Wolschann/apa

Softwareindustrie kritisiert Politik

Der Verband Österreichischer Software Industrie (VÖSI) sieht bei der Politik "dringenden Handlungsbedarf auf zahlreichen Ebenen".

Der Verband Österreichischer Software Industrie (VÖSI) sieht bei der Politik "dringenden Handlungsbedarf auf zahlreichen Ebenen". Es sei einfach zu wenig, "dauernd von der Wissensindustrie zu schwärmen und gleichzeitig untätig zuzuschauen", so Peter Kotauczek, Präsident des VÖSI. Die zahlreichen IKT-Masterpläne diverser Regierungen würden sich "mit schöner Regelmäßigkeit als Makulatur" erweisen.

Dabei habe Österreich bis zum Jahr 2001 einen "beachtlichen Status im internationalen IKT-Geschäft aufgebaut". Im "Global Information Technology Report" Ranking des World Economic Forum sei Österreich von Platz 9 im Jahr 2001/2002 aber mittlerweile auf Platz 20 im jüngsten Ranking 2009/2010 zurückgefallen.

Kritisiert wird unter anderem die strenge Zuwanderungspolitik für Fachkräfte, die viel zu geringe Zahl von hierzulande ausgebildeten IKT-Fachkräften und die schlechten Chancen, zu Risikokapital zu kommen. Außerdem fehlten Österreich ein paar nationale Leitbetriebe für die Informations- und Telekombranche, so das Credo beim Jahrespressegespräch des VÖSI.

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