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03.11.2010 Thomas Mach

Kommunikative Unternehmen

Der Bekanntheitsgrad und die Umsetzung von Unified-Communication and Collaboration in Unternehmen nimmt sukzessive zu. Führungskräfte nutzen durchschnittlich vier bis fünf entsprechende Werkzeuge pro Tag. Zu diesem Schluss kommt zumindest Frost & Sullivan in einer Studie.

Die Mehrheit der derzeit verfügbaren Werkzeuge, vor allem Instant- und Unified-Messaging, werde demnach inzwischen auf allen Betriebsebenen umfassend genutzt. Aufgrund zufrieden stellendem Return-on-Investment und voraussehbaren Kosteneinsparungen würden Unternehmen planen, in den nächsten Monaten ihre Budgets für Web-Conferencing, Instant-Messaging und andere Werkzeuge zu erweitern.

Frost & Sullivan erforschte im Rahmen der Studie die Einstellungen und strategischen Überlegungen von Entscheidungsträgern in europäischen Unternehmen bezüglich Investitionen in UCC-Produkte und -Dienste. Die Befragung beurteilte den Bekanntheitsgrad und das Nutzerniveau, erfasste führende UCC-Unternehmen und ermittelte außerdem die geplante Nutzung von UCC-Werkzeugen innerhalb der Organisationen.

"Führungskräfte sind sich des durch UCC-Tools möglichen Mehrwerts bewusst. 46 Prozent der Befragten planen eine Budgeterhöhung für diese Tools in den nächsten zehn Monaten", erklärt Frost & Sullivan-Branchenanalystin Dorota Oviedo. "Die Befragten nannten Instant-Messaging (73 Prozent), Präsenzinformationen (71 Prozent) und Enterprise Web 2.0 (63 Prozent) als beliebteste Tools, die täglich von Führungskräften genutzt werden."

Die bei den Befragten erhobenen Daten würden ein klares Bild von dem rasant wachsenden und sich erweiternden Markt zeichnen. "Ein großer Teil der Unternehmen plant die Nutzung dieser speziellen Tools auszubauen, mit 36 Prozent für den Bereich Telepräsenz und 60 Prozent bei Video-Conferencing", ergänzt Anna Kuberacka, Senior Research Analystin bei Frost & Sullivan. "Bei denjenigen Unternehmen, die bisher keine derartigen Anwendungen nutzen, plant der Großteil die Tools innerhalb der nächsten zwölf Monate zu implementieren, oder längerfristig, innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre."

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