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19.11.2010 pi/Thomas Mach

Lückenlose Geschäftsobjekte für anspruchsvolle Anwender

Mehr Funktion, optimalere Abläufe, tiefgehende Office-Integration – mit der jüngsten Version der hauseigenen eGov-Suite beschleunigt Fabasoft die Arbeit öffentlicher Institutionen.

Der heimische Softwarekonzern Fabasoft gilt bereits seit Jahren als E-Government-Spezialist, davon zeugen nicht zuletzt Referenzen wie der ELAK im Bund, die Magistrate der Städte Wien und Linz oder das Amt der oberösterreichischen Landesregierung. Selbst außerhalb der Grenzen Österreichs konnte der Konzern zahlreiche öffentliche Institutionen von der eigenen Software-Lösung überzeugen. Mit der eGov-Suite 8.0 SP1 baute das Unternehmen den Funktionsumfang der Lösung weiter aus.

Die Suite verwalte Geschäftsobjekte »lückenlos über die gesamte Dauer ihrer Relevanz« und stelle Webservices im Sinne einer serviceorientierten Architektur zur Verfügung, verspricht Fabasoft. Durch die Modularität und konsequente Ausrichtung auf offene Standards eigne sich die Lösung für die schnelle Umsetzung von Fachanwendungen sowie als Integrationsbasis für diverse contenterzeugende und contentverarbeitende Systeme. So sollen etwa ein reduzierter Schulungsaufwand sowie die schnellere Abwicklung von Routinetätigkeiten für »mehr Genuss« beim Aktenmanagement sorgen, wie das Unternehmen betont. So würden es benutzerbezogene Bearbeitungsmodi – Espresso und Cappuccino Modus – ermöglichen, dass jeder Anwender den bevorzugten Bearbeitungsmodus auswählen könne. Mit dem Espresso-Modus etwa würden Anwender eine vereinfachte Sicht auf die wichtigsten Metadaten und einen reduzierten Funktionsumfang erhalten. Der Cappuccino-Modus stelle Nutzern indes die volle Sicht auf Metadaten und alle Funktionalitäten der eGov-Suite zur Verfügung.

Für neue Wege der Zusammenarbeit sollen die Portalintegration, informelle Zusammenarbeit, Diskussionsforen, Wikis und Blogs sorgen. Der informelle Arbeitsbereich bietet nunmehr beispielsweise eine Plattform zur informellen Abstimmung innerhalb eines definierten Teilnehmerkreises. Diskussionsforen würden die Kommunikation mit Teilnehmern innerhalb eines informellen Arbeitsbereiches ermöglichen, Wikis und Blogs würden wiederum die Möglichkeiten des Wissensmanagements erweitern. Zudem komme, dass Nutzer ihre gewohnte Office-Umgebung nutzen könnten. Im Rahmen dessen könnten etwa Arbeitsergebnisse aus Drittanwendungen über die Druckfunktionalität in der eGov-Suite abgelegt werden. Überdies könne mittels E-Mail-Benachrichtigung eine laufende Geschäftskontrolle erfolgen. Mit dem so genannten Admin-Cockpit der Suite hätten Administratoren zudem ein effizientes Werkzeug zur einfachen Massendatenbearbeitung. Besonderen Wert legte Fabasoft auf die Plattformunabhängigkeit der Suite. So werden nun unter anderem auch Windows 7, CentOS im Rechenzentrum und OpenOffice.org 3.1 als Office-Umgebung unterstützt. Durch die hohe Skalierbarkeit des Produktes könnten Nutzungsszenarien beginnend mit kleinen Installationen beispielsweise im kommunalen Bereich bis hin zu zentralen Installationen mit zehntausenden Nutzern im Mandantenbetrieb schnell und kosteneffizient realisiert werden, betont der Anbieter.

Zudem präsentierte das Unternehmen mit app.test primo ein kostenloses Tool für testgetriebene Webentwicklung. Die kostenlose Applikation ermögliche es »erstmals«, Webseiten, Shops oder auch Java-Anwendungen auf Basis von Eclipse automatisiert zu testen. Software zu entwickeln könne eine »enorm spannende und herausfordernde« Tätigkeit sein. Diese zu testen gehöre jedoch häufig zu den weniger beliebten Aufgaben, die viel Zeit kosten und teilweise erst gegen Ende von Projekten unter hohem Termindruck erledigt würden. Hier setze app.test an, indem der manuelle Testaufwand stark reduziert werde und dadurch mehr Zeit für die Entwicklung zur Verfügung stehe.

»Der große Vorteil der Applikation ist, dass sie ohne Programmierkenntnisse verwendet werden kann. Jeder Entwickler und auch jeder Mitarbeiter in der Qualitätssicherung kann unmittelbar beginnen, Tests aufzuzeichnen. Durch die direkte Integration in Continuous-Integration-Systeme können die Tests sofort automatisiert auf mehreren Plattformen abgespielt werden. Im Unterschied zu anderen Produkten agiert Fabasoft app.test wie ein realer Benutzer und interagiert mit der Applikation über den Browser«, erklärt Michael Amann, Product Owner app.test bei Fabasoft. Durch diese Art der Prüfung könnten Fehler, Irrtümer oder vergessene Dinge früher entdeckt und sofort behoben werden.

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