AIT neues Mitglied der European Energy Research Alliance Detail - Computerwelt

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28.01.2010 Michaela Holy

AIT neues Mitglied der European Energy Research Alliance

Das AIT ist nun Teil einer Gemeinschaft von 14 hochangesehenen europäischen Forschungsinstituten, die sich die gemeinsame Entwicklung neuer Energietechnologien zur Aufgabe gemacht haben, um den Klimawandel erfolgreich zu bekämpfen und die Energieversorgung Europas in Zukunft sicherzustellen.

Das AIT Austrian Institute of Technology ist das neue Mitglied der EERA – der "European Energy Research Alliance". Die EERA arbeitet an der Stärkung und Erweiterung der Energie-Forschung in der EU, versucht die bestehenden Fähigkeiten durch den Austausch von Weltklasse Forschungseinrichtungen in Europa zu optimieren und arbeitet an der Schaffung von gemeinsamen, von pan-europäischen Forschungsprogrammen. Der Schwerpunkt der EERA liegt auf der strategischen und zielgerichteten Entwicklung von Energietechnologien der nächsten Generation. Ebenso wie das AIT arbeiten die anderen Mitglieder der EERA an anwendungsoriertierter Forschung und entwickeln Technologien bis zu dem Punkt, wo sie in der Wirtschaft eingebettet werden können.

Anton Plimon, kaufmännischer Geschäftsführer des AIT: "Das AIT Austrian Institute of Technology ist nun Mitglied in der in Europa einzigartigen Gemeinschaft von Forschungs-einrichtungen, die sich das Ziel gesetzt hat durch Bündelung ihrer Aktivitäten und Ressourcen neue Energietechnologien zu entwickeln. Die Hauptziele dabei sind den Klimawandel erfolgreich zu bekämpfen und die europäische Energieversorgung in Zukunft sicher zu stellen!"

Brigitte Bach, Leiterin des AIT Energy Departments: "In dieser Allianz werden gemeinsame Programme für die Forschung ermittelt und definiert, die unter Berücksichtigung der Arbeiten der europäischen Technologieplattformen und Industrie-Gruppierungen durchgeführt werden. Gemeinsam werden hier schnellere und bessere Ergebnisse erzielt, da die jeweiligen Stärken und Ressourcen gebündelt und zusätzliche Forschungsmittel einfacher gewonnen werden können!"

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