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Gute Erfahrungen mit In-Memory

Big Data gerät immer mehr in den Blickpunkt der IT-Verantwortlichen – sowohl wegen der rasant wachsenden Datenmengen in den Unternehmen als auch der Notwendigkeit, diese in Echtzeit zu analysieren und auszuwerten.

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Big Data gerät immer mehr in den Blickpunkt der IT-Verantwortlichen – sowohl wegen der rasant wachsenden Datenmengen in den Unternehmen als auch der Notwendigkeit, diese in Echtzeit zu analysieren und auszuwerten. Laut einer neuen Online-Studie, die T-Systems und TNS Infratest unter mehr als 1.000 IT- und Fachentscheidern durchgeführt haben, hat Big Data sogar bereits Themen wie Outsourcing oder Collaboration in ihrer Relevanz überholt. Die Studie wurde in Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern in insgesamt neun Ländern erhoben. Vertreten waren vor allem Branchen, die besonders stark mit Big Data konfrontiert sind, darunter Manufacturing, Automotive, Versorger, Handel, Telekommunikation/IT, Banken und Versicherungen, unternehmensbezogene Dienstleistungen, öffentlicher Sektor etc. 

Big Data ist auf dem Weg, ein Megatrend zu werden

Laut IDC überschritt die weltweite Gesamtmenge an Informationen 2011 die Zettabyte-Marke, was einer Milliarde Terabyte entspricht. Um die Geschäftsprozesse bestmöglich zu unterstützen und zu steuern, müssen Unternehmen die anfallenden Informationen spontan verarbeiten können, auch wenn diese aus den unterschiedlichsten Datenquellen stammen und teilweise nur schwach oder gar nicht strukturiert sind.

Im Ergebnis zeigt sich ein deutliches Problembewusstsein für das Thema Big Data. Die Ergebnisse der Studie bescheinigen In-Memory-Technologien großes Potential zur Bewältigung der aktuellen Herausforderungen: Bereits heute setzen 16 % der befragten Unternehmen In-Memory-Technologien für die Verarbeitung ihrer Daten ein, 31 % planen einen Einsatz. Für über die Hälfte der Unternehmen spielen In-Memory-Technologien eine zentrale Rolle in der Data-Management-Strategie..Zudem verweisen 90% derjenigen ICT-Entscheider, die In-Memory bereits nutzen, auf gute und sehr gute Erfahrungen. „Die Studie hat gezeigt, dass das Thema Big Data an Fahrt gewinnt. Neben der Analyse riesiger Datenmengen werden mit dieser Technologie Verbesserungen auch bei Arbeitsabläufen und betrieblichen Prozessen verbunden sein“, so Ulrich Meister, Mitglied der Geschäftsführung T-Systems und Leiter Systems Integration. „Wir sehen auf diesem Gebiet Innovationspotenzial, das neue Geschäftsfelder und -anwendungen erst möglich macht.“ 

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