Kapsch: Zweiter Großauftrag für Zugfunk in Polen dieses Jahr Kapsch: Zweiter Großauftrag für Zugfunk in Polen dieses Jahr - Computerwelt

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15.11.2013 Rudolf Felser/pi

Kapsch: Zweiter Großauftrag für Zugfunk in Polen dieses Jahr

Kapsch CarrierCom gewinnt erneut einen Auftrag der polnischen Eisenbahngesellschaft PKP S.A. (Polskie Koleje Panstowe).

Zweiter Großauftrag für Kapsch in Polen dieses Jahr.

Zweiter Großauftrag für Kapsch in Polen dieses Jahr.

© Kapsch

Auf der Strecke der Linie E20 von Kunowice nach Terespol wird Kapsch Design, Lieferung und Installation des GSM-R Zugfunksystems übernehmen. Das Projekt mit einer Laufzeit von 26 Monaten wird gemeinsam mit dem lokalen Partner Torpol S.A. umgesetzt. Die Gesamtauftragssumme an das Konsortium Kapsch/Torpol beträgt 41,5 Mio. Euro.

Nach dem Zuschlag für die Erweiterung des GSM-R Zugfunks auf der Strecke E30 im Frühjahr 2013 ist dies bereits der zweite Großauftrag der polnischen Eisenbahngesellschaft für Kapsch innerhalb eines Jahres. "Polen hat eines der größten Eisenbahnnetze in Europa. Für uns ist es ein großer Erfolg, dass wir mit unserer Kompetenz und Erfahrung im digitalen Zugfunk auch bei dieser Ausschreibung überzeugen konnten", erklärt Horst Kaufmann, Managing Director Kapsch CarrierCom sp. z o.o. in Polen und Vertriebsleiter für die CEE Region bei Kapsch. "Mit Torpol haben wir vor Ort einen starken Partner, dessen Expertise unsere ideal ergänzt."

Im Rahmen des Projektes wird auf der Verbindung der Linie E20 zwischen Kunowice und Terespol das GSM-R Core Network erweitert. Zusätzlich wird zwischen Kunowice und Lowicz das Funknetz (Radio Access Network) eingerichtet. Dazu wird Kapsch an 57 Standorten 114 Basisstationen (Base Transceiver Station, BTS) installieren. Zusätzlich werden Base Station Controller (BSC), Transcoder Units (TCU), und Packet Control Unit Support Nodes (PCUSN) geliefert und integriert. Kapsch trägt die Verantwortung für Design und Umsetzung des GSM-R Projektes. Torpol wird Infrastruktur und Glasfasernetzwerk beisteuern. Nach Ablauf der Projektlaufzeit von 26 Monaten wird Kapsch zusätzlich die seitens PKP S.A. geforderte erweiterte Gewährleistung von fünf Jahren sicherstellen und den technischen Support übernehmen. (pi)

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