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24.09.2009 Michaela Holy/idg

Phase 2 hat begonnen

Linz im Breitbandfieber – die Kick-Off-Veranstaltung des BMVIT-Förderprogramms AT:net für Phase 2 stand unter dem Motto "Bandbreite für Breitband".

Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) lud im Rahmen der "austrian electronic network" – AT:net Phase 2 unter dem Motto "Bandbreite für Breitband" in das Landgraf Hotel & Loft. Vertreter von KMU, Verbänden, aus Politik und Verwaltung informierten sich über innovative Breitbanddienste und die Möglichkeiten, ihre eigene Breitbandinitiative mit Hilfe einer "AT:net Phase 2"-Förderung zu verwirklichen bzw. auszubauen. "Durch Projekte wie das Förderprogramm AT:net Phase 2 ergeben sich Chancen - vor allem für kleine und mittelständische Betriebe und Institutionen. Mit der Umsetzung von neuen Ideen im Bereich einer effektiven Nutzung von modernen Informations- und Kommunikationstechnologien tragen Betriebe viel zum Wettbewerbs- und Standortvorteil von Österreich bei", betonte Alfred Ruzicka, Programmverantwortlicher des BMVIT.

"Das Programm fördert innovative Breitbandprojekte mit bis zu 200.000 EURO pro Projekt und mit einem Jahresbudget von fünf Millionen Euro. Wir hoffen, dass sich – ermuntert durch die AT:net Info-Days 2008 – viele Unternehmen entschließen, ihre Projekte bei der ersten Ausschreibung der 2. Phase einzureichen", so Emmanuel Glenck, Leiter des Bereichs Thematische Programme in der FFG. Mit dem sogenannten eCall setzt auch die FFG auf Breitband. Antragsteller können im Rahmen der aktuellen Ausschreibung ihren acht Seiten langen Projektantrag unter elektronisch einreichen.

SUCCESS-STORY Präsentationen erfolgreicher Projekte aus den vergangenen AT:net-Ausschreibungen motivierten die Besucher des Linzer Informationstages zur eigenen Einreichung. "Schon geringe Projektförderungen wirkten als Katalysator und konnten Innovationen in allen Wirtschaftssektoren beschleunigen", berichte Glenck über bisherige Projekterfolge. Vorgestellt wurden diesmal der Beko Homebutler - Technologie in Verbindung mit Dienstleistungen, die das Leben bereichern und den Alltag erleichtern.

Dieses in Österreich einzigartige Hightech-Produkt verbindet die Haus- und Sicherheitstechnik mit der aktuellen Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT), wobei ein Schwerpunkt auf die Barrierefreiheit gelegt wurde. Anwender können sich über das System verpasste Anrufe oder Alarme anzeigen lassen, Vertrauenspersonen mit der Verwaltung des eigenen Terminkalenders oder Adressbuchs beauftragen, sich von einer Text-to-Speech-Software die aktuellen Artikel der Standard-Homepage vorlesen lassen oder auf Hörbücher, Musiktitel und Filme zugreifen – alles mit nur einer Fernbedienung.

Neben dem Erfahrungsaustausch mit bereits erfolgreichen Einreichern und ausführlicher Information über das "AT:net Phase 2"-Förderprogramm hatten die Besucher die Gelegenheit, sich von regionalen Ansprechpartnern wie der CATT im Innovations- und Fördermanagement vor Ort beraten zu lassen. "Eine umfassende Betreuung der oberösterreichischen Organisationen seitens CATT in Zusammenarbeit mit der FFG garantiert hochwertige Innovationsvorhaben aus Wissenschaft und Wirtschaft von nationalen bis hin zu europäischen Projekten", ergänzte Christa Pacher über die CATT-Serviceleistungen.

"Durch die tatkräftige Unterstützung von Bund und Land Oberösterreich konnten wir alle 444 oberösterreichische Gemeinden mit Breitband erschließen. Das bedeutet Wachstum, Produktivität, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung – speziell für die ländlichen Regionen", freute sich Bettina Waltenberger von der Education Highway, über technologische Fortschritte. Sie referierte im Rahmen des AT:net Informationstages in Linz über die Bildungsportale Eduhi und Schule.at, die dem Trend nach multimedialen, methodenorientierten und selbstgesteuerten Lernen Rechnung tragen.

Die Firma A-Trust präsentierte mit "e-tresor" einen virtuellen Datensafe in dem wichtige Dokumente digital abgelegt und somit auch überall auf der Welt empfangen werden können. Mit einem amtlichen Lichtbildausweis erhielten Besucher auf Wunsch eine Aufbuchung der Bürgerkarte auf die ecard am A-Trust Registration Point.

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