Wiener Startup Whatchado expandiert nach Deutschland Wiener Startup Whatchado expandiert nach Deutschland - Computerwelt

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29.01.2014 Rudolf Felser

Wiener Startup Whatchado expandiert nach Deutschland

Das Wiener Startup hat mit Brigitte Ederer, Claus Raidl und Peter Püspök namhafte neue Investoren und Berater an Bord.

Management Team und Investoren der Whatchado GmbH

Management Team und Investoren der Whatchado GmbH

© Whatchado GmbH

Die österreichische Karriereplattform whatchado.com will ihren bisheriger Erfolg 2014 fortsetzen. Drei Jahre nach dem Launch besuchen mittlerweile 110.000 Schüler, Studenten und andere Interessierte Menschen monatlich die Website auf der Suche nach dem richtigen Beruf. Schon jetzt funktioniert die Plattform über die geografischen Grenzen Österreichs hinaus. Auch große deutsche Unternehmen wie etwa die Deutsche Bahn nutzen die Möglichkeiten, die whatchado bietet, um Arbeitgeber und potenzielle Arbeitnehmer zusammenzuführen. Die whatchado-Gründer wollen diese Chance nutzen, um zu expandieren.

Erstes Ziel ist naheliegenderweise Deutschland. Dem Unternehmen ist es gelungen, starke Persönlichkeiten zu gewinnen, die nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern auch ihre Erfahrung in das Unternehmen einbringen:

  • Brigitte Ederer, vormals Mitglied des Vorstands der Siemens AG
  • Claus J. Raidl, Präsident der österreichischen Nationalbank
  • Peter Püspök, vormals Generaldirektor der RLB NÖ/Wien und Vorsitzender von OikoCredit

Zusammen wollen die neuen Investoren nicht nur knapp 1 Million Euro beisteuern, sondern das Unternehmen auch bei seinen nächsten Schritten begleiten. Brigitte Ederer, die zum ersten Mal in ein Startup investiert, meint über die Video-Plattform: "Durch neue Medien hat sich das Rekrutieren von Talenten komplett verändert. Die Jüngeren wollen sich mit Werten und Emotionen im Job wiederfinden. Die traditionelle Stellenausschreibung wird es in fünf Jahren nicht mehr geben". Claus Raidl fügt hinzu: "Wir müssen mehr in junge Firmen investieren, es gibt immer noch viel zu wenig Risikokapital für Österreichische Jungunternehmer." (pi)

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