Weidmüller Österreich: Zehn Jahre Partner des Mechatronik-Cluster Weidmüller Österreich: Zehn Jahre Partner des Mechatronik-Cluster - Computerwelt

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03.03.2014 pi

Weidmüller Österreich: Zehn Jahre Partner des Mechatronik-Cluster

Weidmüller Österreich hat seine zehnjährige aktive Partnerschaft mit dem Mechatronik Cluster zum Anlass genommen, um diese gemeinsam mit Kunden, Partnern und Cluster Mitgliedern zu feiern.

Weidmüller Österreich hat seine zehnjährige aktive Partnerschaft mit dem Mechatronik Cluster gefeiert.

Weidmüller Österreich hat seine zehnjährige aktive Partnerschaft mit dem Mechatronik Cluster gefeiert.

© Weidmüller Österreich

Das Jubiläumsforum widmete sich mit Vorträgen aktuellen Themen wie Industrie 4.0 und Energieeffizienz und wagte damit auch einen Blick in die Zukunft. Plattform dafür war das ecoforum und der Mechatronik-Cluster, der sich als branchenübergreifendes Netzwerk für Unternehmen aus den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau sowie verwandten Wirtschaftszweigen wie dem Geräte- und Apparatebau, Technologie- und Komponentenzulieferer, Forschungs- und Entwicklungs- sowie Bildungseinrichtungen versteht. Sein übergeordnetes Ziel ist die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit durch Erhöhung der Innovationskraft und Ausbau der Schlüsselkompetenzen seiner Partnerunternehmen. Genau darum ging es auch bei den Vorträgen, allerdings immer unter dem Aspekt, die verwendete Energie effizienter zu nutzen.

Mit den Gastgebern Josef Kranawetter, Weidmüller Österreich Geschäftsführer, und Harald Bleier vom Mechatronik-Cluster diskutierten mit den Gästen folgende Experten: Oliver Danninger/e-mobil in Niederösterreich, Günter Daubner/DC Consulting, Friedrich Bleicher/Leiter des Instituts für Laser und Fertigungstechnik der TU Wien, Susanne Schwanzer und Peter Fellner von Corporate Culture Consulting, Lukas Schober und Hans Jung/ Unity Österreich, Markus Köster/ Weidmüller Technologie Entwicklung sowie Heiko Seif, Unity München.

ENERGIEEFFIZIENZ IM VORDERGRUND

Die Themen waren vielseitig: in Niederösterreich finden derzeit große Bemühungen statt, um mittels Elektromobilität den Verkehr zu reduzieren. Fahrgemeinschaften, Sammeltaxis und e-Autos stehen dabei im Vordergrund, aber auch die Analyse des gesamten Lebenszyklus eines Autos: von der Herstellung bis zur Entsorgung und Wiederverwertung.

Mit Einführung internationaler Normen wie der ISO 50001 besteht die Möglichkeit, Energiemanagementsysteme von externer anerkannter Stelle zertifizieren zu lassen und sich damit gegenüber dem Mitbewerb zu differenzieren. Noch dazu bedeuten  geringere Ausgaben für Energie mehr Geld für die eigentlichen Unternehmensaufgaben.

Gerade bei der Fertigungstechnik, bei der viel Energie notwendig ist, gibt es auch erhebliches Einsparungspotential. Vor allem wenn bereits bei der Produktion und Entwicklung auf Energiereduktion geachtet wird, ist das optimal. Somit halten neue Fertigungsmethoden Einzug in die Industrie. Mittels Testplattformen kann eine Art Energie-Verbrauchs-EKG erstellt werden, das zur Produktivitätssteigerung führt.

INDUSTRIE 4.0
Die intelligente und flexible Steuerung durch IT-basierte, miteinander kommunizierende und handelnde Maschinen, Produkte und Dienstleistungen entlang des gesamten Produkt- und Kundenlebenszyklus – dafür steht Industrie 4.0.

Dabei geht es darum, Trends und neue Technologien frühzeitig zu erkennen und das Unternehmen dementsprechend konsequent und flexibel darauf auszurichten.  Maßgeblich wichtig dafür ist ein gemeinsames Verständnis über die Branchengrenzen hinweg zu entwickeln.

Eine Schlüsselfunktion für Industrie 4.0 sind einheitliche Standards, d.h. dass alle (Geräte) die gleiche Sprache sprechen. Dahin geht auch die Entwicklung.
In der Industrie wird alles netzwerkfähig, um Ausfälle im Vorfeld zu vermeiden. Selbstkorrigierende Fertigungsprozesse sollen beispielsweise den Ausschuss bei der Fertigung reduzieren und somit Kosten senken.

LET'S CONNECT
Bei all den möglichen Einsparungspotentialen und der Entwicklung zu Industrie 4.0 darf das wichtigste Kapital eines Unternehmens nicht vernachlässigt werden: die Mitarbeiter. Oftmals vollzieht sich mit einem Technologiewandel auch ein Kulturwandel innerhalb einer Organisation. Eine agile Unternehmenskultur, klare strategische Ziele und offene Kommunikation sind maßgeblich wichtig und können überdurchschnittlich viel zum Unternehmenserfolg beitragen.

Dazu passt das Motto von Weidmüller, unter dem die Veranstaltung von Anfang stand, perfekt: "Let’s connect." Die Gäste nutzten die Gelegenheit zum ausgiebigen Netzwerken beim Mittagessen und im Anschluss an die Vorträge.

Um Lust auf Energieeffizienz und Nachhaltigkeit zu machen, wurde abschließend unter allen Anwesenden der neue BMW i3 mit seinem visionären Design für eine Woche zum Testen verlost.

"Wir blicken stolz auf unsere zehnjährige Partnerschaft mit dem Mechatronik-Cluster zurück und freuen uns auf viele weitere gemeinsame Jahre. Für uns steht der regelmäßige Austausch zu aktuellen Themen mit unseren Kunden, Partnern und Cluster Mitgliedern im Mittelpunkt. Dafür bietet diese Plattform die besten Voraussetzungen", fasst Josef Kranawetter, Geschäftsführer von Weidmüller Österreich, den kurzweiligen Tag zusammen. (pi)

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