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11.06.2014 Rudolf Felser/pi

cellent AG: 13 bringt Glück

Das 13. Geschäftsjahr 2013/14 war zum vierten Mal in Folge das erfolgreichste in der Geschichte der cellent AG Österreich.

Josef Janisch und Thomas Cermak, die Vorstände der cellent AG Österreich

Josef Janisch und Thomas Cermak, die Vorstände der cellent AG Österreich

© cellent AG

Die cellent AG Österreich ist Teil der internationalen cellent-Gruppe. Diese betreut mit über 880 Mitarbeitern an 10 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz mehr als 300 Kunden mit IT- und Organisationslösungen und erzielte 2013 einen konsolidierten Umsatz von 106 Millionen Euro (2012: 102 Millionen Euro). Josef Janisch und Thomas Cermak, die Vorstände der cellent AG Österreich, präsentierten heute die aktuellen Bilanzzahlen des abgeschlossenen Geschäftsjahres 2013/14.

Das 13. Geschäftsjahr 2013/14 war zum vierten Mal in Folge das erfolgreichste in der Geschichte der cellent AG Österreich. "Nach dem beachtlichen Wachstum der letzten Jahre, etwa der Umsatzverdoppelung von 2010/11 bis 2012/13, war es das Ziel, uns auf dem hohen Niveau der Vorjahre zu konsolidieren. Das ist uns im 13. Geschäftsjahr mehr als gelungen. Mit einem Umsatzwachstum von 6 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 22,3 Millionen Euro haben wir nochmals zugelegt und erneut das beste Ergebnis in der 13jährigen Unternehmensgeschichte erzielt. Auch das Team beider Unternehmen wurde erneut vergrößert: von 210 MitarbeiterInnen im Geschäftsjahr 2012/13 auf nunmehr 230. Die Zahl 13 hat uns also Glück gebracht", so Thomas Cermak.

"Der Erfolg der Vorjahre war im Wesentlichen durch zwei Effekte bedingt: durch den Zusammenschluss mit dem SAP-Spezialisten frontworx und ein deutliches organisches Wachstum. Im Vergleich dazu ist der Erfolg 2013/14 stark durch unsere Kundenstruktur und die sehr ausgewogene, diversifizierte Branchenaufteilung geprägt. Diese ergibt sich einerseits aus der Breite unseres Portfolios, ist aber im Sinne einer Risikostreuung auch gewünscht“, hebt Cermak hervor.

Der größte Kunde ist mit 28 Prozent der Öffentliche Sektor. "6 Millionen Euro unseres Umsatzes im Geschäftsjahr 2013/14 konnten wir durch Rahmenverträge und Großprojekte im Öffentlichen Sektor erwirtschaften. Trotz Sparmaßnahmen der öffentlichen Hand konnten wir gegenüber dem Vorjahresergebnis erneut um 15 Prozent zulegen", betont Cermak  weiter. Der Anteil des Öffentlichen Sektors wurde in den letzten Jahren kontinuierlich gesteigert. "Seit 7 Jahren sind wir im Öffentlichen Bereich tätig. Im Jahr 2009/10 haben wir erstmals signifikant bei entsprechenden Ausschreibungen der Öffentlichen Hand um Rahmenverträge gekämpft und einen Jahresumsatz von 1,2 Millionen Euro erzielt. Heute sind wir z.B. Rahmenvertragshalter der Bundesbeschaffung GmbH (BBG), dem Einkaufsdienstleister der Öffentlichen Hand. In unseren Kern-Technologien Java, .NET und SAP sind wir bei vielen Ministerien und direkten bzw. nachgelagerten Dienststellen des Bundes bei unterschiedlichsten Projekten im Einsatz. Auf diesen Verlauf sind wir wirklich sehr stolz – denn das galt schon vor 7 Jahren – auch dieser Markt war besetzt und es hat keiner auf uns gewartet", so Cermak weiter.

Zum Kalenderjahreswechsel 2013/14 stellte die cellent AG mit einer neuen Development-Strategie die Weichen für die Zukunft. "Kernstück unserer Strategie ist die Stärkung des Lösungsgeschäfts. Die Kompetenzen zur Entwicklung von maßgeschneiderten, innovativen Software-Lösungen wurden im neuen Bereich 'Solutions' gebündelt. Zur klaren Abgrenzung wurden die On-Demand Leistungen im Bereich 'Consulting' zusammengefasst und um zusätzliche Dienstleistungen erweitert. Zudem wurde die Zwei-Marken-Strategie der cellent AG und ihrer Tochtergesellschaft, dem SAP-Spezialisten frontworx, weiter vorangetrieben. Die Ziele der neuen Pläne sind mittel- bis langfristig die Schärfung unseres Profils und eine klare Positionierung gegenüber Kunden, Bewerbern und Herstellern", fasst Thomas Cermak zusammen. (pi)

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