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M-Payment aus Wien

Das Wiener Startup kWallet will M-Payment salonfähig machen.

kWallet konnte bereits über 2,5 Millionen Euro an Angel Investments einsammeln.

kWallet konnte bereits über 2,5 Millionen Euro an Angel Investments einsammeln.

© kWallet

Eine M-Payment-Lösung aus Wien hat die Aufmerksamkeit der Investoren geweckt und konnte bereits über 2,5 Millionen Euro an Angel Investments einsammeln. Die Lösung kWallet des gleichnamigen Startups soll sich dabei durch Einfachheit auszeichnen, wie der Claim "Tap, Tap, Done!" verspricht: ein kurzes Annähern zweier Smartphones, eine Bestätigung des zu zahlenden Betrages in der App – und der Vorgang ist abgeschlossen. Derzeit befindet sich kWallet mit ausgewählten Nutzern und Unternehmen in der "Closed Beta". "Alle bisher vorgestellten Lösungen sind zu kompliziert in der Anwendung, an bestimmte Technologien gebunden oder wecken Zweifel beim Thema Sicherheit. kWallet löst all diese Probleme", ist Kadona-Gründer und -CEO Markus Lobmaier überzeugt. kWallet arbeitet auf Basis des Übertragungsstandards Bluetooth Low Energy (BLE) und integriert sich in eine von Kadona entwickelte NFC-Plattform. Derzeit werden Visa und Master Card unterstützt, American Express, Diners Club und voraussichtlich auch die Maestro Card sollen hinzukommen. (pi/cb)

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