Noki setzt sich neue Ziele für Kickstarter-Kampagne Noki setzt sich neue Ziele für Kickstarter-Kampagne - Computerwelt

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20.05.2015 pi/Rudolf Felser

Noki setzt sich neue Ziele für Kickstarter-Kampagne

Smartwatch-App, API und Bridge als Android-App: Die Macher des smarten Türschlosses Noki stellen die "Stretch Goals" für die nächsten Wochen vor.

Noki - Einfache und schnelle Nachrüstung auf jeder Tür möglich

Noki - Einfache und schnelle Nachrüstung auf jeder Tür möglich

© Noki

Bereits am ersten Tag der Kickstarter-Kampagne hat Noki, das smarte Türschloss aus Graz, sein Finanzierungsziel von 125.000 Euro problemlos erreicht. Diesen Erfolg nimmt das Team um Gründer und Geschäftsführer Martin Pansy zum Anlass, sich neuen Herausforderungen für die Gesamtlaufzeit der Kampagne zu stellen. Je nach der bis zum 27. Juni erzielter Summe soll das System mit weiteren Software-Features ausgebaut werden. Derzeit (20. Mai) steht der Zähler bereits bei rund 220.000 Euro.

Bis zum ersten Stretch-Goal ist es also nicht mehr weit. So ist bei Erreichen von 235.000 Euro eine Smartwatch-App geplant, mit der sich Noki von Apple- und Android-Smartwatches komfortabel bedienen lässt. Werden 270.000 Euro eingespielt, stellt Noki eine API für Keyturner und Bridge bereit. Damit können technisch affine Programmierer Noki in ein bestehendes System integrieren.

Sollten bis zum Laufzeit-Ende 300.000 Euro erzielt werden, ist eine Bridge als Android App vorgesehen. Alle Unterstützer, die mindestens einen Keyturner vorbestellt haben, können damit die Original-Software der Bridge auf einem Android-Smartphone installieren, beispielsweise auf einem älteren Modell. Dieses kann dann die Bridge ersetzen: Es muss lediglich an eine Stromquelle angeschlossen und in der Nähe der Haustür positioniert werden – schon bietet es dieselben Remote-Funktionalitäten. Damit kann Noki auch außerhalb der Bluetooth-Reichweite genutzt werden.

"Das Feedback unserer Unterstützer war ausschlaggebend für unsere Stretch Goals", so Martin Pansy. "Die Smartwatch-App und eine API für Entwickler standen weit oben auf den Wunschzetteln vieler Interessenten. Und mit der Bridge-App bieten wir eine clevere Möglichkeit, sogar ältere Smartphones sinnvoll in unsere Lösung zu integrieren." (pi)

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