30 Jahre COMPUTERWELT: Alfred Pufitsch, Tele2 30 Jahre COMPUTERWELT: Alfred Pufitsch, Tele2 - Computerwelt

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23.05.2016 Rudolf Felser/Alex Wolschann

30 Jahre COMPUTERWELT: Alfred Pufitsch, Tele2

Alfred Pufitsch, Geschäftsführer von Tele2 Austria, im Interview über die letzten 30 Jahre IT- und COMPUTERWELT-Geschichte.

Alfred Pufitsch, Tele2

Alfred Pufitsch, Tele2

© Tele2

Am 14. Mai 1986 wurde die COMPUTERWELT gegründet. Anlässlich des runden Geburstages unserer Printausgabe haben wir 150 heimische Anbieter und Interessensvertreter zu den größten Errungenschaften der IT für das Geschäftsleben in den letzten 30 Jahren befragt. In unserem Sonderheft haben wir ihre Antworten kurz zusammengefasst, auf COMPUTERWELT.at finden Sie alle Statements in voller Länge, die wir in den nächsten Wochen nach und nach veröffentlichen werden. Schauen Sie also mit uns zurück auf 30 Jahre Informationstechnologie.

Welche Technologie hat die Gesellschaft und das Geschäftsleben in den letzten 30 Jahren aus Ihrer Sicht am meisten beeinflusst und auf welche Weise?

Keine Frage – das Internet. Mir ist keine andere Technologie der letzten 30 Jahre bewusst, die eine solch tiefgreifende Auswirkung auf unser Leben hat, wie das World Wide Web. Angefangen bei der Kommunikation via Chat und E-Mail über den Zugriff auf Informationen bis hin zu Big Data und M2M Lösungen. Das Internet hat uns Menschen eine Vielzahl an Möglichkeiten eröffnet, die vieles vereinfachen. Gleichzeitig musste aber auch die Datensicherheit in ähnlich rasantem Tempo mitwachsen und hat so erst das Übergreifen des Internets auf so viele Lebensbereiche ermöglicht.  

Was war oder ist der größte Beitrag Ihres Unternehmens um den Arbeitsalltag der Anwender zu erleichtern und zu verbessern?

Tele2 hat als Telekommunikationsanbieter in den letzten Jahren viel bewegt. Wir haben unsere Rolle als Herausforderer angenommen. Mit Transparenz, Offenheit und Flexibilität haben wir in der Vergangenheit den Internet- und Telefonmarkt aufgemischt. Diesen Mut werden wir auch in Zukunft bei unseren neuen Mobilangeboten an den Tag legen und damit branchenübliche Gegebenheiten aufbrechen. Mit Tarifen ohne Bindung, mit flexiblen und transparenten Paketen werden wir auch weiterhin den Markt herausfordern. Mit adaptiven, auf jedes Unternehmen zugeschnittenen Angeboten können wir den Alltag aller User erleichtern – egal wie individuell die Bedürfnisse sind.

Welche aktuelle Trend hat aus Ihrer Sicht das größte Potential, die IT-Branche in den kommenden Jahren nachhaltig zu beeinflussen und warum?

In Bezug auf den Service rückt der Kunde mehr und mehr in den Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns. Die Zeiten, in denen Mobilfunkanbieter über hohe Folgekosten einen vermeintlich günstigen Tarif refinanzieren, sind vorbei. Kunden erwarten klar strukturierte und übersichtliche Angebote in höchstmöglicher Qualität zu guten Preisen inklusive günstiger Roaming-Tarife.
Wenn wir an eine neue Technologie denken, sehe ich in besonderem Maße Industrie 4.0 beziehungsweise M2M. Das ist das am stärksten wachsende Geschäftsfeld von Tele2. Immerhin soll es laut Marktforschungsinstitut Gartner 2020 bereits 25 Milliarden Geräte weltweit geben, die automatisiert miteinander kommunizieren.


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