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Startup.Tirol will 80 Startups unterstützen

Die in Alpbach vorgestellte Public-Private-Partnership-Initiative Startup.Tirol bündelt Know-how, um die Anzahl wachstumsstarker Startups zu erhöhen.

Harald Gohm (Standortagentur Tirol), Staatssekretär Harald Mahrer, Landesrätin Patrizia Zoller-Frischauf, Hermann Hauser (I.E.C.T. Hermann Hauser), Harald Oberrauch (Tyrolean Business Angel), Matthias Neeff (Werkstätte Wattens).

Harald Gohm (Standortagentur Tirol), Staatssekretär Harald Mahrer, Landesrätin Patrizia Zoller-Frischauf, Hermann Hauser (I.E.C.T. Hermann Hauser), Harald Oberrauch (Tyrolean Business Angel), Matthias Neeff (Werkstätte Wattens).

© Standortagentur Tirol

Auf Initiative der Tiroler Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf läuft beim heutigen Tiroler Technologiebrunch der Standortagentur Tirol das Public-Private-Partnership STARTUP.TIROL vom Stapel. Dabei bündeln die öffentliche Hand und der private Sektor ihre Kompetenzen, um eine hohe Zahl wachstumsstarker Startups in Tirol zu etablieren und Tirol zu einem attraktiven Startup-Standort sowie Innovations-Hub im Alpen-und Voralpenraum zu machen. In den kommenden fünf Jahren will man 80 Start-ups gemeinsam auf den Markt zu begleiten. 1.000 hochwertige, neue Arbeitsplätze sollen so entstehen. Als Gründungsmitglieder der als Verein organisierten Initiative vom Start weg mit dabei sind die Standortagentur Tirol, die Werkstätte Wattens, I.E.C.T. Hermann Hauser und die Tyrolean Business Angel GmbH. Rund 200 dauernd aktive Treiber für das Start-up-Ökosystem wollen diese insgesamt für die Initiative gewinnen.

"Dank Forschung, Clustern und konsequenten Investitionen in den Technologietransfer sowie die Vorgründungsphase verfügt Tirol heute über ein aufstrebendes Start-up-Ökosystem. Mit Hilfe von Startup.Tirol wollen wir dessen Wachstum noch einmal deutlich beschleunigen", sagt Zoller-Frischauf und erklärt: "Eine der kritischsten Phasen beim Gründen sind der Markteintritt und die erste Wachstumsphase. Gerade in diesen Phasen wird Startup.Tirol wissensorientierten Gründungen systematische, aber individuelle Begleitung bieten und so die optimale Umsetzung neuer Ideen sichern. Alle, die uns und die Tiroler Start-ups dabei unterstützen wollen, sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen.“ Erfahrene Personen aus der Wirtschaft und der Startup-Szene selbst sind ebenso angesprochen wie institutionelle Partner, Business Angels und Investoren.

Innerhalb des kürzlich veröffentlichten European Innovation Scoreboards 2016 (EIS) hat Österreich in der Gruppe der "Strong Innovators" wieder zu den Top 10 in der EU aufgeschlossen. Westösterreich und Tirol bestätigt die Analyse besondere Stärken beim Export von Mittel- und Hochtechnologie-produkten, bei europäischen Patentanmeldungen und bei den Forschungsausgaben der Unternehmen. In Tirol liegen diese zuletzt bei 578 Millionen Euro jährlich und sind unter allen österreichischen Bundesländern am stärksten gewachsen. Bei der Umsetzung neuer Ideen auf dem Markt ortet das EIS 2016 in ganz Österreich hingegen Nachholbedarf. "Deshalb haben wir Anfang Juli ein eigenes Maßnahmenpaket für Gründungen beschlossen. Mit 185 Millionen Euro werden Gründungen gefördert, sowie bürokratische Hürden abgebaut. Die Initiative des Bundes und des Landes Tirol Startup.Tirol ergänzen sich hervorragend und sind aufeinander bestens abgestimmt. Tirol ist so vorne mit dabei, dass Österreich Gründerland Nr. 1 in Europa wird. Mit der Gründerland-Strategie wollen wir 100.000 neue Jobs und 50.000 neue Unternehmen bis 2020 schaffen", sagt Staatssekretär Harald Mahrer.

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