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07.06.2011 pi/Rudolf Felser

Plaut steigert Umsatz

Das an der Deutschen Börse in Frankfurt notierte österreichische Management- und IT-Beratungsunternehmen Plaut AG hat das Wirtschaftsjahr 2010 mit einem leicht gesteigerten Umsatz von 25,4 Mio. Euro abgeschlossen.

Laut Bericht des Vorstandes an die Hauptversammlung am 30. Mai 2011 in Wien ist das Jahresergebnis aufgrund des überdurchschnittlich erfolgreichen 2. Halbjahrs 2010 sehr positiv ausgefallen. Im Gesamtjahr 2010 konnte die Beratungsgruppe Plaut mit 211 Mitarbeitern (VJ: 219 Mitarbeiter) einen Umsatz von rund 25,4 Mio. Euro (VJ: 25,3 Mio. Euro) und ein EBIT (earnings before interest and taxes) von rund 5,9 Mio. Euro (VJ: 1,5 Mio. Euro) erzielen. Das operative EBIT vor Sondereffekten lag im Gesamtjahr 2010 wie im Vorjahr bei rund 1,6 Mio. Euro und ergibt somit eine EBIT-Marge vor Sondereffekten von 6,5 Prozent.

Aufgrund des deutlich positiven Konzernergebnisses (nach Steuern) von 4,8 Mio. Euro (VJ: 0,8 Mio. Euro) ist das Eigenkapital (2,8 Mio. Euro) erstmals seit insgesamt acht Jahren wieder positiv.

Bei der diesjährigen Hauptversammlung waren rund 52 Prozent des stimmberechtigten Kapitals anwesend. Vorstand und Aufsichtsrat wurden von den Aktionären einstimmig entlastet. Bei der Wahl des Aufsichtsrates wurden die Mitglieder Christian Brandstetter (Vorsitzender), Günther Ofner (Stv. Vorsitzender), Wolfgang Schwaiger und Erich Ostermayer (Ersatzmitglied) einstimmig wiedergewählt; neu in den Aufsichtsrat wurde ebenfalls einstimmig Veronika Jäckle-Mittnacht auf Vorschlag des Großaktionärs CANCOM IT-Systeme AG gewählt.

Die Ergebnisse des 1. Quartals 2011 bestätigen den erfolgreichen Start in das Geschäftsjahr 2011. Die Plaut Beratungsgruppe erzielte in den ersten drei Monaten eine 20-prozentige Umsatzsteigerung auf 5,3 Mio. Euro im Vergleich zum 1. Quartal 2010 (VJ: 4,4 Mio. Euro) und ein EBIT von rund 0,2 Mio. Euro (VJ: 0,1 Mio. Euro).

Plaut erwartet für 2011 ein Umsatzwachstum in der Höhe von 15 - 20 Prozent und plant damit den Umsatzabgang, resultierend aus dem Verkauf des deutschen Bereichs IT-Services im Jahr 2010, nahezu zu kompensieren. Die EBIT-Marge wird sich im Bereich von fünf bis sieben Prozent bewegen. (pi/rnf)

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