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15.04.2009 apa/Rudolf Felser

Skype soll an die Börse

Der Gang aufs Parkett solle in der ersten Hälfte nächsten Jahres abgeschlossen werden, kündigte Ebay am 14. April an.

Ebay will seine Web-Telefonie-Tochter Skype an die Börse bringen. Der Gang aufs Parkett solle in der ersten Hälfte nächsten Jahres abgeschlossen werden, kündigte Ebay am 14. April nach US-Börsenschluss am Sitz im kalifornischen San Jose an.

Das Online-Auktionshaus hatte Skype im Jahr 2005 für 3,1 Milliarden Dollar übernommen. Der Dienst entwickelte sich aber schlechter als erwartet. Ebay musste Milliardenabschreibungen vornehmen. Skype habe nur begrenzte Synergien mit dem Rest des Konzerns, hieß es nun in einer Mitteilung.

Skype erzielte im vergangenen Jahr einen Umsatz von 551 Mio. Dollar (416 Mio. Euro). Weltweit telefonieren rund 405 Millionen Menschen nach Angaben des Unternehmens per Skype über das Internet. Das "Wall Street Journal" berichtete am 14. April, die Pläne der Skype-Gründer für einen Rückkauf drohten zu scheitern (siehe dazu "Skype-Gründer wollen Firma zurück"). Nun können sich Niklas Zennstrom und Janus Friis vielleicht wenigstens einen Teil der Aktien sichern. (apa/rnf)

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