T-Mobile Austria mit mehr Kunden aber weniger Umsatz T-Mobile Austria mit mehr Kunden aber weniger Umsatz - Computerwelt

Computerwelt: Aktuelle IT-News Österreich


T-Mobile Austria mit mehr Kunden aber weniger Umsatz

Trotz einem Plus bei Kunden muss der heimische Mobilfunkanbieter T-Mobile Austria im dritten Quartal erneut ein Minus hinnhemen.

Der neue T-Mobile Austria Geschäftsführer Andreas Bierwirth sieht sich trotz einem Plus bei Kunden einem Minus beim Umsatz konfrontiert.

Der neue T-Mobile Austria Geschäftsführer Andreas Bierwirth sieht sich trotz einem Plus bei Kunden einem Minus beim Umsatz konfrontiert.

© apa

T-Mobile Austria hat in den ersten neun Monaten des Jahres erneut ein Minus erwirtschaftet. Der Umsatz sank um 3,9 Prozent auf 663 Mio. Euro und das Ebitda ging um 9,6 Prozent auf 178 Mio. Euro zurück, wie aus dem Finanzbericht der Konzernmutter Deutsche Telekom hervorgeht.

Die Kundenzahl konnte jedoch - "trotz des intensiven Wettbewerbs"

- gesteigert werden, teilte die österreichische Gesellschaft mit. Per Ende September zählte T-Mobile 4,076 Millionen Handykunden, ein Jahr zuvor waren es 3,934 Millionen gewesen und im Vorquartal, Ende Juni 2012, 4,069 Millionen. Im dritten Quartal sank der Umsatz von T-Mobile um 6,4 Prozent auf 219 Mio. Euro, das Ebitda verschlechterte sich um 5,8 Prozent auf 65 Mio. Euro.

Der neue T-Mobile-Chef Andreas Bierwirth, früher Vorstand der Austrian Airlines (AUA), machte erneut klar, dass die Abwärtsspirale durchbrochen werden müsse. "Unser eindeutiges Ziel ist es, den Rückgang der letzten Jahre zu stoppen, um unsere Investitionstätigkeit in Österreich weiter bestätigen zu können", so Bierwirth mit Verweis auf ein internes Programm zur Erlössteigerung bzw. Kostensenkung. Der österreichische Mobilfunkmarkt gilt als einer der weltweit am heißesten umkämpften mit niedrigen Margen für die Betreiber und günstigen Handytarifen für die Kunden. Durch die Übernahme des drittgrößten Anbieters Orange durch den "3"-Mutterkonzern Hutchison - die Nummer vier am Markt - kommt es zu einer Bereinigung; der 1,3 Mrd. Euro schwere Deal harrt aber immer noch der Zustimmung durch die EU-Kartellwächter. Diese fürchten höhere Preise für die Endkunden.

Diesen Artikel

Bewertung:

Übermittlung Ihrer Stimme...
Noch nicht bewertet. Seien Sie der Erste, der diesen Artikel bewertet!
Klicken Sie auf den Bewertungsbalken, um diesen Artikel zu bewerten.
  Sponsored Links:

IT-News täglich per Newsletter

E-Mail:
Weitere CW-Newsletter

CW Premium Zugang

Whitepaper und Printausgabe lesen.  

kostenlos registrieren

Aktuelle Praxisreports

(c) FotoliaHunderte Berichte über IKT Projekte aus Österreich. Suchen Sie nach Unternehmen oder Lösungen.

Zum Thema

  • SNP AUSTRIA GmbH

    SNP AUSTRIA GmbH Qualitätssicherung, Kaufmännische Software (ERP), Tools, Programmiersprachen, Datenkonvertierung, Übernahme von Softwareprojekten, Systempflege- und Wartung,... mehr
  • free-com solutions gmbh

    free-com solutions gmbh Werbewirtschaft, Wasser- und Energieversorgung, Vereine und Verbände, Umweltschutz, Touristik, Personenverkehr, Öffentliche Verwaltung,... mehr
  • VOQUZ Technologies GmbH

    VOQUZ Technologies GmbH Öffentliche Verwaltung, Maschinen- und Anlagenbau, Finanzdienstleistungen, Qualitätssicherung, Product Lifecycle Management (PLM), Mobile Lösungen und Applikationen, Management Informationssysteme (MIS),... mehr
  • Editel Austria GmbH

    Editel Austria GmbH Supply Chain Management, E-Procurement und Supply Chain Management, Datenkonvertierung, Überwachungssysteme, Trust Center/Zertifizierungssoftware, Digitale Signatur, Datensicherung,... mehr

Hosted by:    Security Monitoring by: