Apple-Großaktionär verringert Anteil deutlich Apple-Großaktionär verringert Anteil deutlich - Computerwelt

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Apple-Großaktionär verringert Anteil deutlich

Einer der größten Apple-Investoren wendet sich immer stärker von dem iPhone-Produzenten ab.

Einer der größten Apple-Investoren wendet sich immer stärker von dem iPhone-Produzenten ab.

Einer der größten Apple-Investoren wendet sich immer stärker von dem iPhone-Produzenten ab.

© apa

Der Fidelity Contrafund unter der Leitung des angesehenen Geldmanagers Will Danoff verringerte seinen Apple-Anteil in den ersten zwei Monaten des Jahres um zehn Prozent, wie aus dem Monatsbericht des Fonds hervorgeht. In der Rangfolge der größten Contrafund-Engagements fällt Apple damit auf Platz zwei hinter Google zurück. Contrafund-Chef Danoff gilt als einer der besten Finanzmanager der Branche. Er begann schon 2012 damit, die Beteiligung an Apple herunterzufahren, und hat diese Strategie zum Jahresauftakt weiter vorangetrieben.

Unter dem Druck wachsender Konkurrenz von Smartphone-Herstellern wie Samsung war Apple in den vergangenen Monaten in der Gunst der Anleger gesunken: Seit einem Allzeithoch von 705,07 Dollar je Aktie Ende September gab der Kurs 38 Prozent nach. Am Montag wurde das Papier an der Nasdaq 1,8 Prozent billiger zu 435,35 Dollar gehandelt. Der in Boston ansässige Fidelity Contrafund hielt laut Monatsbericht Ende Februar noch Apple-Aktien im Wert von 4,6 Milliarden Dollar.


Apple-Chef Tim Cook hat sich nach heftiger Kritik in China über schlechte Behandlung chinesischer Kunden und unzureichende Garantiezeiten unterdessen entschuldigt. Ein "Mangel an Kommunikation" habe den Eindruck erweckt, dass sein Unternehmen "arrogant" sei und die Meinung seiner Kunden nicht zu schätzen wisse, räumte Cook in einem chinesischen Schreiben auf der Webseite ein. "Wir entschuldigen uns aufrichtig für Besorgnisse oder Missverständnisse, die dadurch bei den Kunden entstanden sind. "China ist nach den USA der zweitgrößte Markt weltweit für den Konzern.

Der Apple-Chef ordnete eine Verlängerung der Garantiezeiten bei der Reparatur eines iPhone 4 und 4S in China um ein weiteres Jahr an. Auch erließ Cook kulantere Regelungen für den Ersatz beschädigter Geräte. Während früher nur Teile ersetzt wurden, sollen Kunden heute ein neues iPhone bekommen können, wie aus dem Schreiben hervorgeht. Der Kundenservice in China soll stärker beaufsichtigt und das Personal der Apple-Händler besser geschult werden.In einer ersten Reaktion auf die Entschuldigung sprach die chinesische Zeitung "Global Times" am Dienstag von "einem Schritt in die richtige Richtung". Kunden dürften ihn willkommen heißen. Zuvor hatte die chinesische Verbrauchervereinigung (CCA) das Unternehmen aufgefordert, seine Garantie-Regelungen in China zu verbessern.

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