Cellent freut sich über weiteres Wachstum Cellent freut sich über weiteres Wachstum - Computerwelt

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10.06.2013 pi

Cellent freut sich über weiteres Wachstum

Das Geschäftsjahr 2012/2013 war zum dritten Mal in Folge das erfolgreichste in der Geschichte der Cellent AG Österreich.

Josef Janisch und Thomas Cermak, Cellent

Josef Janisch und Thomas Cermak, Cellent

© cellent AG Österreich

"Mit einem Umsatzwachstum von 16 Prozent haben wir gegenüber dem Vorjahr nochmals überproportional zugelegt. Wir sind deutlich stärker gewachsen als der Markt und haben uns mit 21 Millionen Euro Umsatz in Österreich in der Riege der Top-Beratungsunternehmen etabliert. Wir spielen also jetzt in der Bundesliga, wenn man den sportlichen Vergleich heranziehen möchte", so Thomas Cermak, Vorstand der Cellent AG Österreich.

"Innerhalb der letzten beiden Jahre ist es uns sogar gelungen, den Österreich-Umsatz zu verdoppeln. Im Wesentlichen durch zwei Effekte: den Zusammenschluss mit dem SAP-Spezialisten frontworx und ein deutliches organisches Wachstum. Damit haben wir eine solide Basis für die kommenden Jahre geschaffen“, freut sich Cermak, der gleichzeitig die Funktion des Vorstandes der frontworx Informationstechnologie AG innehat. Auch das Team beider Unternehmen wurde vergrößert: von 170 im Geschäftsjahr 2011/2012 auf nunmehr 210 Mitarbeiter.

"Eines unserer übergreifenden Fokus-Themen, das wir, wie geplant, 2012/13 vorangetrieben haben, ist Application Management. Wir verstehen darunter ein nachhaltiges Konzept, bei dem wir eine Software-Lösung über ihren gesamten Lebenszyklus betreuen – von der Entwicklung bis zur Wartung und Weiterentwicklung. Der Bedeutung dieses Themas haben wir durch die Schaffung eines eigenen Organisationsbereichs Rechnung getragen und konnten hier im vergangenen Geschäftsjahr bereits 1,9 Millionen Euro bzw. 9 Prozent des Gesamtumsatzes erwirtschaften", betont Josef Janisch, Vorstand der Cellent AG Österreich. Heute betreut die Cellent AG Österreich Applikationen von insgesamt 23 Kunden in den Technologien SAP, Microsoft und TYPO3.

Die Potentiale der Cellent AG Österreich und ihres Tochterunternehmens frontworx wurden wie geplant weiter genutzt. "Mit frontworx ist es uns gelungen, unsere SAP-Kompetenz stark auszubauen. Wir bieten unseren Kunden technologieunabhängige Evaluierung, Beratung, Entwicklung und Wartung. Vertriebsseitig können wir uns neben zahlreichen Neukunden über einige gewonnene Großprojekte und Ausschreibungen freuen. So sind wir beispielsweise auch bei der BBG-Ausschreibung für Java- und C#/.NET-Entwicklung wieder zum Zug gekommen. Insgesamt zeigt sich, dass wir durch den Zusammenschluss an Profil zulegen konnten, was sich auch in der Größe der Projekte niederschlägt“, fügt Thomas Cermak hinzu.

Die Zusammenarbeit mit den großen Software-Herstellern Microsoft, SAP und QlikView konnte im Geschäftsjahr 2012/13 intensiviert werden. "Wir freuen uns sehr, dass wir die Zusammenarbeit mit unseren Key-Partnern weiter stärken konnten. Als Microsoft Gold Partner und Direct Managed Partner sind wir im vergangenen Jahr in den engsten Partnerkreis von Microsoft in Österreich vorgestoßen. Dafür spricht auch unsere Aufnahme in den Azure Circle, wo wir als einer von acht österreichischen Microsoft Partnern vertreten sind. Darüber hinaus sind wir SAP Channel Partner und Oracle Gold Partner. Seit 2011 ist Cellent außerdem als QlikView Elite Solution Provider der umsatzstärkste Partner in der Region DACH. Durch die enge Zusammenarbeit mit den Herstellern sind wir stets am Puls der Zeit und frühzeitig über neue Entwicklungen informiert. Darüber hinaus sind Microsoft und SAP auch unsere Kunden, die wir bei ihren Projekten mit unserer Expertise unterstützen. Bei SAP dürfen wir uns beispielsweise über den Status „Preferred Supplier“ freuen", hebt Josef Janisch hervor.

Thomas Cermak über die wirtschaftlichen Ziele: "Nach dem überproportionalen Wachstum der vergangenen Jahre stehen unsere Zeichen jetzt auf Konsolidierung. Unser Ziel ist es, das hohe Niveau zu halten und darüber hinaus den Ertrag zu steigern. Wir setzen daher verstärkt auf die Qualifizierung und Zertifizierung unserer Mitarbeiter sowie die Optimierung der internen Prozesse." (pi)

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