35 Jahre A1 Technologiezentrum Arsenal 35 Jahre A1 Technologiezentrum Arsenal - Computerwelt

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28.11.2013 Rudolf Felser

35 Jahre A1 Technologiezentrum Arsenal

Am Mittwoch lud A1 anlässlich des 35-Jahr-Jubiläums Kunden, Partner, Wissenschaftler und Opinion Leader ins Arsenal ein, um einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.

Ein Highlight der 35-Jahr-Feier: Der beleuchtete A1 Funkturm und eine Gebäudewand, auf der die Marke A1 von der Ars Electronica mit einer Videoinstallation eindrucksvoll in Szene gesetzt wurde.

Ein Highlight der 35-Jahr-Feier: Der beleuchtete A1 Funkturm und eine Gebäudewand, auf der die Marke A1 von der Ars Electronica mit einer Videoinstallation eindrucksvoll in Szene gesetzt wurde.

© A1 - Daniel Hinterramskogler

Der A1 Funkturm im Wiener Arsenal wurde in den 1970er Jahren erbaut und im Jahre 1978 mit anderen Betriebsgebäuden der ehemaligen Post- und Telegraphendirektion für Wien, Niederösterreich und das Burgenland feierlich eröffnet. Anlässlich des 35-Jahr-Jubiläums lud A1 am 27. November Kunden, Partner, Wissenschaftler und Opinion Leader ins Arsenal ein, um einen Blick hinter die Kulissen des heimischen Kommunikationsanbieters zu werfen.

Rund 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 800 Techniker, arbeiten im A1 Technologiezentrum Arsenal. Dort befindet sich die zentrale Vermittlungstechnik für das A1 Fest- und Mobilfunknetz. Rund 70 Mitarbeiter sind unter anderem für die permanente Netzkontrolle verantwortlich. Die Mitarbeiter überwachen den Verkehrsfluss in den Sprach- und Datennetzen in Echtzeit und optimieren die Verkehrsabwicklung bei drohenden Engpässen. "Durch die Analyse und Interpretation von lokalen Fehlermeldungen wird versucht, die Auswirkungen von Defekten oder Unterbrechungen zu unterbinden oder möglichst gering zu halten. 95 Prozent aller Störfälle im A1 Netz werden sofort erfasst und behoben, ohne dass die Kunden davon etwas bemerken", erläutert A1 Technikvorstand Marcus Grausam.

Die Überwachung des Betriebs der Datennetze übernimmt das A1 Service & Operation Center. Im Service Management Center überwachen rund 75 Mitarbeiter die Verfügbarkeit von IT-Outsourcing-Diensten für Geschäftskunden. "A1 ist einer der größten IT-Dienstleister in Österreich. Viele Unternehmen lagern Teile ihrer IT an uns aus und sind dabei auf höchste Verfügbarkeiten und Ausfallssicherheit angewiesen. Wir gewährleisten diese", so Grausam.

Im Rechenzentrum mit mehr als 5.000 Servern und Systemen laufen neben A1 internen Diensten auch IT-Dienste von A1 Kunden wie Datenspeicherung, Backup oder Datenbanken. Das Rechenzentrum im Arsenal verfügt über Einrichtungen, die höchstmögliche Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit garantieren sollen, und ist darüber hinaus mit modernsten Sicherheitsvorkehrungen wie Zutrittskontrollsystemen, automatischen Löschanlagen oder Videoüberwachung ausgestattet.

Seit 2009 werden rund 200 A1 Lehrlinge im Technologiezentrum Arsenal ausgebildet. 2010 wurde hier das modernste und größte Service Center von A1 mit 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern errichtet.
 
Hannes Ametsreiter, Generaldirektor A1 und Telekom Austria Group, und A1 Technikvorstand Marcus Grausam begrüßten rund 130 Gäste zur Jubiläumsfeier. Gekommen sind unter anderem TU Wien-Rektorin Sabine Seidler, Alcatel Lucent-Chef Thomas Arnolder, Cisco-General Manager Achim Kaspar, Huawei-Geschäftsführer Markus Ellebruch, Ikarus-Mastermind Joe Pichlmayr und Nokia Siemens Network-Chef Dietmar Appeltauer. Viele Gäste nutzten auch die Gelegenheit einer Führung durchs Technologiezentrum Arsenal. (pi/rnf)

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