DiTech meldet millionste Online-Bestellung DiTech meldet millionste Online-Bestellung - Computerwelt

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28.11.2013 Rudolf Felser/pi

DiTech meldet millionste Online-Bestellung

Dieser Tage erhielt DiTech die 1 millionste Bestellung über den Onlineshop. 30 Prozent seines Gesamtumsatzes erwirtschaftet der Händler im Internet, derzeit beträgt der Online-Umsatz jährlich rund 35 Mio. Euro.

Dieser Tage erhielt DiTech die 1 millionste Bestellung über den Onlineshop.

Dieser Tage erhielt DiTech die 1 millionste Bestellung über den Onlineshop.

© DiTech

Die erste Version des Onlineshops hat DiTech-Gründer und Geschäftsführer Damian Izdebski im Jahr 2000, kurz nach der Gründung von DiTech noch eigenhändig, mit Unterstützung eines Freundes programmiert. Die Website beinhaltete bereits damals Funktionen wie Lagerstandanzeige in Echtzeit und die Möglichkeit einer Online-Reservierung. Seither hat DiTech den Onlineshop ständig weiterentwickelt und verbessert.

"Es waren ein paar Nächte Arbeit und viele Dosen Red Bull und dann war der Onlineshop fertig. Als er an einem Montag online ging, wartete ich gespannt auf erste Online-Bestellung. Nach ein paar Stunden kam sie auch, nur leider völlig anders als erwartet. Ein Rechtsanwalt hatte in unserem neuen Online Shop einen Drucker ausgesucht und diesen in den virtuellen Warenkorb gelegt. Dann wurde ein Screen-Shot von diesem Warenkorb erstellt und ausgedruckt, schnell ein Stempel drauf, eine Handnotiz: 'Hiermit bestellt, wird heute gegen 17 Uhr abgeholt' und per Fax an uns geschickt. Das war die erste Bestellung, die wir über unseren Online-Shop erhalten haben – leider per Fax. Das war der Zeitpunkt, wo mir klar wurde, dass es noch eine Zeit lang dauern wird, bis sich der Onlinehandel breitenwirksam durchsetzt. Andererseits hat mich diese Geschichte viel gelehrt, da ich damals begriffen habe wie wichtig der persönliche Kontakt und die Möglichkeit zur persönlichen Abholung ist. Diese Erkenntnis wurde dann gleich ins System eingebaut. So ist damals intuitiv das entstanden, was man heute als Multichannel bezeichnet. In der Zwischenzeit haben wir bei DiTech noch unglaublich viel dazuzulernen und freuen uns heute, dass der DiTech-Onlineshop der größte österreichische Onlineshop ist und wir die 1 millionste Bestellung erhalten haben. Das ist ein Grund zum Feiern. Die nächste Million wird bestimmt schneller gehen", scherzt DiTech-Gründer Izdebski.
 
Vieles hat sich seit damals im Onlinebusiness geändert – vor allem der Kunde und sein Anspruch. War 1999 eine Lieferzeit von 3 Tage ganz normal, sind die Kunden heute viel ungeduldiger ist der DiTech-Gründer überzeugt. Die Produkte werden immer leistbarer, die Einkäufe spontaner und der Kunde will nicht tagelang warten bis er zum Beispiel das neueste Smartphone oder Notebook in Händen halten kann. Darum liefert DiTech noch am selben Tag bzw. innerhalb weniger Stunden.

"Mit der Lieferung am gleichen Tag kommen wir den Wünschen unserer Kunden nach. Wir haben dieses Feature jetzt auch auf der Homepage realisiert – man sieht dort immer gleich, wann die Lieferung im Falle einer Bestellung erfolgen wird. Es handelt sich dabei nur um wenige Stunden. Diese Liefergeschwindigkeit ist ein Mehrwert für den Kunden, den außer DiTech auch niemand in dieser Form anbieten kann. Denn die Lager von Amazon oder anderen großen Händlern sind nicht in Österreich. So absurd es bei standardisierten IT-Produkten, die alle in Asien gefertigt werden klingt, aber durch unser Zentrallager in Wien haben wir den Vorteil der Regionalität. Im Übrigen zahlen wir anders als die internationalen Online-Händler auch unsere Steuern in Österreich", erklärt Izdebski und bezieht sich dabei auf einen Artikel im Kurier vom 14.11.2013 indem die EHI-Studie zu den 10 größten Onlineshops in Österreich präsentiert wurde. Die Studie zeigt, dass DiTech auf Platz 10 in Österreich, gleichzeitig aber das erfolgreichste Österreichische Unternehmen im Bereich des Online-Handels ist. Ebenso unterstreicht der Artikel, dass jeder zweite Euro, der in Österreich im Online-Handel ausgegeben wird ins Ausland fließt und folglich in Österreich weder Arbeitsplätze noch Steuerleistungen schafft. (pi)

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