GE und PTC arbeiten an integrierter PLM-MES-Lösung GE und PTC arbeiten an integrierter PLM-MES-Lösung - Computerwelt

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10.12.2013 Rudolf Felser

GE und PTC arbeiten an integrierter PLM-MES-Lösung

Die erweiterte Zusammenarbeit von PTC und GE soll in einer Lösung resultieren, um die Lücke zwischen Entwicklung und Produktion in Fertigungsunternehmen zu schließen.

Ab sofort vermarktet GE die PTC Manufacturing Process Management Software zusammen mit dem eigenen Manufacturing Execution System.

Ab sofort vermarktet GE die PTC Manufacturing Process Management Software zusammen mit dem eigenen Manufacturing Execution System.

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Ab sofort vermarktet GE Intelligent Platforms die PTC Manufacturing Process Management Software zusammen mit dem eigenen Manufacturing Execution System (MES). Bereits heute können Fertigungsinformationen direkt aus PTC Windchill an GE Proficy for Manufacturing Discrete übertragen werden. Eine erweiterte, integrierte Lösung wird für 2014 erwartet.

PTC und GE teilen die Vision eines "Industrie-Internets", bei der Fertigungsprozesse durch das Auftreten intelligenter, integrierbarer Produkte einer Veränderung unterworfen werden. Daraus resultierend initiierten die beiden Unternehmen verschiedenste gemeinsame Vertriebs-, Marketing-, Service-, Support- und Entwicklungsinitiativen, um die rapide wachsenden Marktanforderungen in diesem Segment abzudecken.

GE und PTC integrieren Angebote, die auf branchenspezifischen "Best Practice"-Ansätzen für PLM- und MES-Prozesse basieren. Die gemeinsame Lösung soll den nahtlosen Austausch von Produktinformationen zwischen Engineering, Fertigung und Service ermöglichen. Die Strukturen und 3D-Darstellungen eines Produktes aus der Entwicklung werden Basis der Fertigungsplanung und -stücklisten (mBOMs), die für das Management der Fertigungsaktivitäten und die Koordination mit den ERP-Systemen erforderlich sind. Fertigungsinformationen wie die finale Stückliste (as built) können zwischen PLM- und ERP-Systemen ausgetauscht werden, um geschlossene Regelkreise mit der Entwicklung aufzubauen. Die vollständige Ansicht des finalen Produktes kann von der Service-Organisation dazu verwendet werden, Serviceprozesse und -leistung zu optimieren. Kunden der integrierten Lösung profitieren daher zukünftig von kürzeren Markteinführungszeiten und niedrigerer TCO, versprechen die beiden Unternehmen. (pi/rnf)

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